Freitag, 30. Dezember 2016

Die achte Zahlung

OFD Aurich
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Nun haben mich die Lügen von zwei Polizeibeamten aus Wilhelmshaven schon 200 Euro gekostet. Möglich gemacht wurden diese Lügen vom Jugendamt und im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner.

Samstag, 24. Dezember 2016

Schnell gehandelt

Jugendamtsmitarbeiter entsetzt

Bethlehem - In den frühen Morgenstunden hat ein besorgter Bürger die Behörden alarmiert. Er entdeckte eine junge Familie, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die von Polizeibeamten unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind leistete ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, Widerstand. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.


Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf Weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des Falles scheint sehr zweifelhaft zu sein. Auf Nachfrage teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchung. Sie muss mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand untersucht. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie heißt es: "Mir steht es nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Soeben erreichte uns auch noch diese Nachricht: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."

Samstag, 17. Dezember 2016

Fiktiver Kartengruß

Origineller Kartengruß. 
An einen Neunjährigen aus Münster-Nienberge

Lieber J.,

wie du siehst, haben wir uns bei der Auswahl unserer Weihnachtskarte große Mühe gegeben. Einiges wirst du noch nicht verstehen, deswegen solltest du unseren Gruß immer wieder lesen, bis du alles verstanden hast. Solltest du dann einmal bei uns vorbeischauen wollen, so sei dir jetzt schon gesagt, dass wir das nicht besonders gut finden würden, denn du würdest uns sicherlich Fragen stellen, die wir nur ungern beantworten. Das ist nicht nur bei dir so.

Anfang des Jahres hast du gesagt, dass du nur noch ein Jahr lang hoffen wirst, deine Schwester wiederzusehen. Darüber freuen wir uns sehr. Denn das Jahr ist fast herum. Damit nimmst du uns eine große Last ab, denn wenn du nichts mehr hoffst, müssen wir deine Hoffnungen auch nicht länger enttäuschen. Wir zählen schon die Tage bis Neujahr.

Wir haben lange überlegt, ob wir dir diesen Gruß schicken sollen, denn bisher haben wir uns für dich überhaupt nicht interessiert - und das soll auch so bleiben. Es mag ja sein, dass du deine Schwester vermisst, von der nur wir wissen, wo sie wohnt, aber auch schon als Kind muss man lernen, dass man hin und wieder auf etwas verzichten muss, du eben auf deine Schwester.

Deine Schwester mit dir unter einem Weihnachtsbaum, das mag für dich das größte Geschenk sein, aber es gibt doch auch noch CD´s, Smartphones und Laptops. Denk doch einmal an die armen Kinder in Afrika, die zwar Schwestern haben, mit denen sie aufwachsen, aber haben die auch CD´s, Smartphones und Laptops? Haben sie nicht. Viele von diesen Kindern haben nicht einmal etwas zu essen und kaum etwas zu trinken. Sei also nicht undankbar.

Solltest du in ein paar Jahren doch einmal bei uns vorbeischauen wollen, dann sag uns bitte Bescheid, damit wir rechtzeitig die Polizei informieren können. Wir kennen dort Beamte, die alles tun, was wir wollen. Dafür geben sie sich sogar neue Namen und belügen Gerichte. Aber das wirst du sicherlich schon wissen. Wir wissen das ja auch. Aber wir verraten das nicht. Sei also so verschwiegen wie wir. 

Wir werden deiner Schwester natürlich keine Karte schicken. Sie soll ja vergessen, dass es dich gibt. Das gelingt uns immer besser. Wir hoffen, dass du dich darüber freust und wünschen dir ein schönes Weihnachtsfest.

Deine Jugendämter aus Wilhelmshaven und Münster 

P. S. Entschuldige bitte, dass wir dir eine Karte mit einem englischen Spruch schicken. Aber einer unserer Mitarbeiter hat die während seines Urlaubs in Leipzig gekauft. Wie du sicherlich weißt, liegt diese Stadt nördlich von London.

Anmerkung von Heinz-Peter Tjaden: Fiktive Interviews haben sich vor 10 Jahren als nicht ungefährlich erwiesen. Hier klicken 




Dienstag, 6. Dezember 2016

Pressemitteilung

Neue Presse Hannover 
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Wilhelmshavener Zeitung









Zu den Hintergründen

19. August 2016. Heute habe ich die Ausgabe 22 meiner internetten Zeitung www.burgdorferkreisblatt.de an die "Wilhelmshavener Zeitung" geschickt, das Flugblatt bekamen auch die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" und die "Neue Presse Hannover" (Redaktion Burgdorf). Zudem tütete ich eine Kopie ein, adressierte sie an das Rathaus in Wilhelmshaven (ohne Angabe eines Amtes, damit mein Brief ein wenig durch die Flure kreist). Die Ausgabe 22 kann hier ausgedruckt werden. Ich hoffe, dass ein gewisses Stellenangebot für eine gewisse Aufmerksamkeit sorgt.

Was geschehen ist:

17. Juni 2013. Mit Einwilligung des Vaters aus Münster ist mein Patensohn bei seiner Mutter in Wilhelmshaven zu Besuch. Nach Angaben des Vaters muss der Junge am 19. Juni 2013 wieder in Münster sein. Wir besuchen nachmittags und abends das Seewasseraquarium, den Ölhafen und den Stadtnorden, kurz vor 21 Uhr setze ich Mutter und Kind zuhause ab. 

Gegen 21.40 Uhr klingelt und pocht es an meiner Wohnungstür. Ich öffne die Tür, sie wird aufgestoßen, zwei Männer kommen herein, sie tragen Jacken mit der Aufschrift "Polizei", ich schließe die Wohnungstür wieder, folge ihnen, will wissen, was sie in meiner Wohnung zu suchen haben, einer der Beamten sagt in meiner Stube, die Polizei dürfe so was, wenn jemand eine Person verberge, da ich mit meinem Hund allein in meiner Wohnung bin, gehen die Polizisten wieder, ich folge ihnen weiter, will wissen, wie die Beamten heißen, einer der beiden antwortet: "Wiegand und Schweiger." Vor meiner Wohnungstür steht eine Frau, die nichts sagt. Wiegand behauptet, dass ich nun mit einer Anzeige wegen Kindesentführung rechnen müsse. Dann verschwinden die Frau und die Polizisten wieder, sie wollen zur Mutter. Dort seien sie schon einmal gewesen.

Ich hole das Wilhelmshavener Telefonbuch aus meinem Stubenschrank, finde die Telefonnummer der Wilhelmshavener Polizei, rufe die Wache an. Die sagt: "Das hat alles seine Ordnung." Auch die Namen Wiegand und Schweiger bestätigt die männliche Stimme.

Ich fahre meinen Computer hoch, schildere einem Facebook-Freund das Geschehen. Der ist genauso verwundert wie ich. Mein Telefon klingelt. Die Mutter. Die Frau und die beiden Polizeibeamten sind bei ihr, holen den Jungen aus ihrer Wohnung. Der Vater des Jungen wartet auf der Straße.

18. Juni 2013. Gegen 10 Uhr rufe ich beim Jugendamt in Wilhelmshaven an, will wissen, was gestern Abend geschehen ist. Eine Frau lacht mich hämisch aus. Ich fordere einen Rückruf bis 12 Uhr. Den bekomme ich nicht.

Ich erstatte Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs bei der Staatsanwaltschaft in Oldenburg. Die stellt das Verfahren im Dezember 2013 ein. In dem Schreiben stehen auch die Namen der Polizeibeamten. Sie heißen gar nicht Wiegand und Schweiger. Auch den Namen der Jugendamtsmitarbeiterin, die am 17. Juni 2013 schweigend vor meiner Tür gestanden hat, erfahre ich nun. Sie hat laut Staatsanwaltschaft Oldenburg ausgesagt, sie könne keine Angaben machen, weil sie nicht in meiner Wohnung gewesen sei. Da ich meine Rückkehr nach Hannover plane, lege ich gedanklich die Geschichte zu den Akten. Doch der Polizeibeamte "Wiegand" verklagt mich, die Staatsanwaltschaft von Oldenburg heftet mir ein Strafverfahren an die Backe wegen meiner Berichte über die Jugendamts-Aktion.

September und Dezember 2014: Vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht wird mir ein Straf- und ein Zivilprozess gemacht. Die Jugendamtsmitarbeiterin bekommt im Namen des Oberbürgermeisters ein Aussageverbot. Ich werde als Stalker verleumdet. Die Polizisten sagen in den Verfahren aus:

Wir haben bei Herrn Tjaden geklingelt. Er hat geöffnet. Wir haben ihm gesagt, warum wir da sind, wir haben auch unsere Namen genannt. Da er uns nicht in seine Wohnung lassen wollte, sind wir mit Gewalt eingedrungen. Vor seiner Tür standen nicht nur die Jugendamtsmitarbeiterin und wir, sondern auch der Vater und sein Fahrer. 

Der Polizeibeamte Wiegand sagte außerdem aus:

Den Anruf von Herrn Tjaden am 17. Juni 2013 habe ich auf dem Revier entgegengenommen, auf einem Handy, das zufälligerweise herumlag. Das war gegen 23 Uhr.

Ich gehe in Berufung, verlange vom Büro des Oberbürgermeisters die Bekanntgabe des Namens des Fahrers, der bei mir vor der Tür gestanden haben soll. Die Auskunft wird mir verweigert, der Fahrer sei kein "Verfahrensbeteiligter".

Das Landgericht Oldenburg stellt das Strafverfahren gegen mich ein, das gleiche Gericht lehnt meine Berufung im Zivilverfahren mit der Begründung ab: "Kein öffentliches Interesse." 

Festzuhalten bleibt (diese Meinung hat im Strafprozess auch die Wilhelmshavener Richterin vertreten): Mit dem Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin ist die Justiz behindert worden ("Beweisverkürzung").

Fest steht: Hätte die Jugendamtsmitarbeiterin aussagen dürfen, hätte sie meine Schilderungen bestätigen müssen. Das ist im Namen des Oberbürgermeisters verhindert worden. Andreas Wagner hüllt sich eisern in Schweigen, deckt also die Polizisten wissentlich. Oder will er mir erzählen, dass Post, die ich an sein Büro schicke, nicht an ihn weitergeleitet wird? Dann wäre der Skandal noch größer...

Die Wilhelmshavener Polizei schweigt zu meiner Frage, wer am 17. Juni 2013 meinen Anruf auf der Wache entgegengenommen hat. Wiegand kann es kurz vor 22 Uhr nicht gewesen sein. Er war mit den anderen auf dem Weg zur Mutter!

Für alle Medienvertreter, die immer noch nicht hellhörig geworden sind, setze ich noch diesen Link.  

27. August 2016. Diese Pressemitteilung mit weiteren Erläuterungen habe ich auch an die Staatsanwaltschaft Oldenburg geschickt, die ein Ermittlungsverfahren gegen die Polizisten wegen falscher uneidlicher Aussage eingeleitet hat.

25. Oktober 2016. Das Ergebnis einer Loblied-Umfrage Hier klicken  
  

Samstag, 3. Dezember 2016

An die Nationalbibliotheken

Lesesaal der Nationalbibliothek
in Frankfurt. Nationalbibliotheken
sammeln alles, was in Deutschland
veröffentlicht wird. Das ist ihr
gesetzlicher Auftrag. 
Deutsche Nationalbibliothek
Adickesallee 1
60322 Frankfurt

Ihr Zeichen IDN/ORD/Ihr Schreiben vom 28. November 2016

Sehr geehrter Herr Margenfeld,

Sie schreiben mir, dass Sie von meinen Publikationen erfahren haben und weisen mich auf Ihren gesetzlichen Auftrag hin. Dann nennen Sie mir die Titel der Broschüren von mir, die in der Sammlung der Nationalbibliotheken von Frankfurt und Leipzig noch fehlen. Doch drei Titel kann ich Ihnen gar nicht mehr liefern.

Meine Broschüren sind jahrelang bei der deutschen Lulu erschienen. Dort veröffentlichte ich auch die Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" über eine illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes mit zwei Polizeibeamten, die sich bei Jugendamts-Einsätzen falsche Namen gegeben haben. Dagegen ging einer der beiden Polizeibeamten, der sich Wiegand nannte, in Wirklichkeit aber C.  B. heißt, vor. Er forderte das Verbot dieser Broschüre. Mit diesem Vorgehen irritierte er die deutsche Lulu im Laufe der Zeit so sehr, dass mein gesamtes Buchkonto gelöscht wurde. Die Titel, die ich Ihnen im Anhang nenne, sind deswegen nicht mehr verfügbar, andere konnte ich gerade noch retten und gehören bereits zu Ihrem Bestand. 

Vielleicht können Ihnen das Wilhelmshavener Jugendamt und der Polizeibeamte C. B. weiterhelfen. Das tun sie sicherlich gern. Schließlich können Jugendamt und Polizeibeamter nicht immer "gesetzliche Aufträge" ignorieren.

Die Dienstadresse des Polizeibeamten C. B. lautet Mozartstraße 29, 26382 Wilhelmshaven, das Wilhelmshavener Jugendamt befindet sich in der Schellingstraße, 26384 Wilhelmshaven. Die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin heißt T. P. 

Sie haben mich um Mitteilung gebeten, wenn eine "Ablieferung nicht möglich" ist. Das tat ich hiermit und wünsche Ihnen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins Jahr 2017.

Anhang

Herr Margenfeld hat von mir per mail-Anhang auch diese Info bekommen Hier klicken

Siehe auch "Bücher weg"

Dienstag, 29. November 2016

Die siebte Zahlung

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Nun habe ich schon 175 Euro für die Lügen von zwei Polizeibeamten aus Wilhelmshaven und für die Deckungsarbeit des Wilhelmshavener Jugendamtes bezahlt.

Doch nicht nur das: Immer, wenn ich auf diesen Skandal hinweise, bekommen meine Anmerkungen bei http://heinzpetertjaden.wordpress.com negative Noten. Das geht blitzschnell. 

Dieses Mal bei dieser Veröffentlichung: Hier klicken 

Die Rechnung

Die achte Zahlung

Freitag, 11. November 2016

Zum 87.

Meine Mutter, gestorben
am 13. Februar 2013
Meiner Mutter zum Geburtstag

Heute wäre meine Mutter 87 Jahre alt geworden. Fünf Kinder hat sie zur Welt gebracht, die anfangs sehr klein war, denn unsere Wohnung bestand aus drei Zimmern, Küche und Bad, die sich meine Eltern mit meiner Großmutter und mit der Schwester meines Vaters teilten. Auch einen Hund gab es. Hätte es damals schon Jugendämter mit der heutigen beängstigenden Machtfülle gegeben, wären wohl ein paar von uns Kindern in einem Heim gelandet. Oder wir hätten immer eine sozialpädagogische Quasselstrippe am Hals gehabt.

Nicht auszudenken, was ein Gutachter über uns geschrieben hätte! Derart dramatische Szenen, wie Kind kommt mit Messer in die Stube, während sich der Gutachter mit den Eltern unterhält (steht in fast jedem Gutachten, das ich kenne), hätte der gar nicht erfinden müssen, um einen Kindesentzug zu begründen. Der hätte seine wahre Freude gehabt - und das auch noch an Tatsachen. 

Beispiel: Ein Elektroofen mit zwei Herdplatten stand auf dem Boden, der genutzt wurde, wenn das Geld für Briketts oder Eierkohlen ausgegangen war. Den hätte der Gutachter als Beweismittel sicherlich mitgenommen. 

Als ich 10 Jahre alt war, zogen wir in eine größere Wohnung um. Dort mussten wir uns um die Kohlen keine Sorgen machen, ein Nachbar bewarf uns Kinder mit Briketts, wenn wir aus der Schule kamen. Mein Vater konnte uns nicht beschützen, der arbeitete manchmal mehr als 12 Stunden am Tag, was man ihm möglicherweise als Empathielosigkeit ausgelegt hätte, als gehöre Einfühlungsvermögen zu den Tugenden, die in Jugendämtern weit verbreitet sind. 

Meine Eltern hielten durch, bis wir alle aus dem Haus waren. Als wir auf eigenen Beinen standen, fassten wir natürlich den Entschluss, alles besser zu machen. Dabei hatten unsere Eltern das Bestmögliche getan: Sie riefen nie das Jugendamt zu Hilfe.

Meine Mutter ist schon fast vier Jahre tot - und hat bestimmt einen der begehrten Ehrenplätze im Himmel. Ohne Jugendamt.

Siehe auch Pressemitteilung   

Montag, 31. Oktober 2016

Die sechste Zahlung

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Für die Lügen von zwei Polizeibeamten aus Wilhelmshaven und für die Deckungsarbeit  des Jugendamtes habe ich nun schon 150 Euro bezahlt.

Die Rechnung 

Die siebte Zahlung  

Freitag, 28. Oktober 2016

Glückwunsch?

Radikalisierung: Salafisten oder Jugendämter erfolgreicher?

21. Oktober 2016. Wolfgang P., ehemals Besitzer einer Kampfschule, erschießt bei Nürnberg einen Polizisten. Jetzt wird in Bayern gegen Polizeibeamte ermittelt. Ein Ausbilder ist bereits suspendiert worden. Mörder und suspendierter Polizist haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind Anhänger der Reichsbürgerbewegung. 

Diese Bewegung erkennt die Bundesrepublik Deutschland nicht an, sie ignoriert jedes Gesetz, maßt sich sogar eigene hoheitliche Befugnisse an. Und breitet sich aus wie ein Flächenbrand. Inzwischen warnt sogar der niedersächsische Innenminister öffentlich vor dieser gar nicht so neuen politischen Seuche. Doch vor dem Mord bei Nürnberg ist sie auch in den Medien kaum vorgekommen.

Aber bei Facebook. Das beobachte ich schon seit langer Zeit. Sie picken sich auch Opfer von Jugendämtern heraus und bieten Hilfe an. Ich weiß nicht, ob Salafisten bei der Radikalisierung von Muslimen erfolgreicher sind als Jugendämter bei der Radikalisierung von verzweifelten Eltern. Das müsste wohl wissenschaftlich untersucht werden. Vorher könnte man sich darüber schon einmal unterhalten.

Eltern, die erfahren müssen, dass so manches Gesetz für Jugendämter gar nicht gilt, können eine leichte Beute für eine Bewegung werden, die jedes Gesetz ablehnt. Oft folgt nur ein Schritt aus dem anderen. Auch ich bin oft nicht in der Lage gewesen, bei Facebook einem Anhänger der Reichsbürgerbewegung zu erklären, warum man sich nicht wie ein Jugendamt verhalten sollte, das ebenfalls zu einer Parallelwelt gehört.

Die Mutter meiner Patenkinder ist Ende September 2012 von Münster nach Wilhelmshaven gezogen, weil es von höchster Stelle Signale der Hilfsbereitschaft gab. Zwei Tage nach ihrem Umzug waren wir gemeinsam im Familienzentrum Nord und sprachen dort mit einem Mitarbeiter. Sofort waren wir uns einig, dass nach einem Kindesentzug unverzüglich Maßnahmen gestartet werden müssen, die eine Rückkehr der Kinder in die Familie möglich machen sollen. Das steht so im Bürgerlichen Gesetzbuch, dafür gibt es ein Hilfeplangesetz. 

Wie so manches Hilfeplangespräch verläuft, wenn es denn überhaupt stattfindet, weiß ich aus unzähligen Berichten. In einem Bericht wird die Anwesenheit des betroffenen Kindes behauptet, das nachweislich nicht dabei gewesen ist, in einem anderen Bericht ist ein Kinderheim angeblich ein geeigneter Ort, obwohl zumindest ein Kind mit einem Spaten die Tür seines Zimmers bearbeitet. Dass man sich da die Frage stellen sollte, wie ein Kind an den Spaten kommt, ist ein Gedanke, auf den das Jugendamt überhaupt noch nicht gekommen ist. Einem Vater wird vorgeworfen, er könne mit seinem Jungen ebenso wenig umgehen wie vorher mit seinem Mädchen - doch: Dieser Vater hat gar keine Tochter.

So was kann man nicht erfinden. So was muss man lesen bei persönlichen Begegnungen. So manchem Jugendamt habe ich meine Erkenntnisse mitgeteilt, ich wurde oft schneller wieder raus gekegelt als ich überhaupt Gehör fand. 

Dennoch ist die Reichsbürgerbewegung immer dann nicht gegen mich angekommen, wenn ich gesagt habe: "Die Tatsache, dass Jugendämter sich nicht an die Gesetze halten, gibt mir nicht das Recht, ebenfalls illegal zu handeln." Hat das nichts genützt, fügte ich hinzu: "Das hätten die doch gern, wenn sie mich als verrückt abstempeln könnten."

Die Mutter meiner Patenkinder lässt sich mittlerweile auch von dieser Bewegung einfangen, als Bürgerin von Costa Rica scheint ihr die deutsche Geschichte auch nicht so geläufig zu sein wie mir. Aber was nützen letzten Endes Geschichtskenntnisse, wenn das Wohl von Kindern missachtet wird?

Im Jahre 2011 hat mir das Landgericht Hamburg die Verbreitung der Wahrheit über den Leiter einer Einrichtung untersagt, in der Kinder von ihren Eltern getrennt wurden, weil die Verbreitung der Wahrheit diesem Familienzerstörer schade. Dieses Urteil habe ich mehrmals gelesen, dann machte ich weiter, bis die Einrichtung 2014 geschlossen wurde. 

Das zuständige Jugendamt hielt bis zuletzt zu dieser Einrichtung, ein Kind, das 2011 aus dieser Einrichtung geflüchtet war, spielte mir am Telefon ein Gespräch mit einem Mitarbeiter dieses Jugendamtes vor. Das Kind wollte wissen, wann seine Geschwister, die noch in der Einrichtung waren, auch nach Hause dürfen. Der Jugendamtsmitarbeiter antwortete: "Falls du deine Geschwister anrufen solltest, wird das Gespräch mitgehört. Wenn du ihnen Hoffnung machst, darfst du sie nie wieder anrufen."

Alles klar? Wohl kaum: Das Wilhelmshavener Jugendamt deckt sogar Polizeibeamte, die vor Gericht lügen - und verleumdet mich, damit die Behörde nicht aus dieser Deckung kommen muss.

Nun auch Landtags-Thema

28. Oktober 2016. Die niedersächsiche Justizministerin beantwortet eine mündliche Anfrage der FDP zu "Reichsbürgern"

Hier klicken 





Dienstag, 25. Oktober 2016

Loblied beendet

Mein Flur nach der Durchsuchung
meiner Wohnung. 
Verdientes Ergebnis

Genug Lob gehudelt, ich beende die Umfrage und teile das Endergebnis mit:

Abgegebene Stimmen: 213

Ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven hat meine Broschüre über die Wohnungsdurchsuchung am 17. Juni 2013 immer wieder verbieten lassen, bis mein Buchkonto bei der deutschen Lulu gesperrt wurde. Danach konnte man dort keinen meiner Titel mehr bestellen. 

Diese Zerstörung meines Buchkontos finden gut: 48,83 Prozent

Die beiden Wilhelmshavener Polizeibeamten, die mit Gewalt in meine Wohnung eindrangen, haben mich wegen meiner Berichte über die Wohnungsdurchsuchung angezeigt. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die während der Wohnungsdurchsuchung schweigend vor meiner Wohnungstür stand, durfte vor Gericht nicht aussagen. Das wurde ihr im Namen des Oberbürgermeisters verboten. Ich sei ein Stalker, hieß es in der Begründung. Außerdem verklagte mich einer der beiden Polizeibeamten und log - wie sein Kollege - vor Gericht, dass sich die Balken bogen. Das hätte die Jugendamtsmitarbeiterin - wenn sie die Wahrheit vor Gericht gesagt hätte - offenbar machen können. Das Strafverfahren wurde auf Kosten des Staates eingestellt, den Zivilprozess verlor ich.

Das Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin finden gut: 8,45 Prozent

Nach der Wohnungsdurchsuchung wollte ich mich beim Jugendamt telefonisch nach den Gründen für die Wohnungsdurchsuchung erkundigen. Ich wurde hämisch ausgelacht. Als ich feststellte, wie sehr die Polizisten lügen, informierte ich darüber den Oberbürgermeister und das Jugendamt. Sie reagierten kein einziges Mal.

Das Schweigen des Jugendamtes finden gut: 7,04 Prozent

Aus allen drei Gründen gelobt wird das Wilhelmshavener Jugendamt von 35,68 Prozent der Umfrageteilnehmer.

Merke: Manchmal hilft eine Umfrage-Satire auf die Gedankensprünge. Für die von diesem Fall betroffenen Wilhelmshavener Jugendamtsmitarbeiter scheint aber nicht einmal mehr das zu gelten.

Gespannt bin ich auf das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Oldenburg.

Die Hintergründe dieses Falles 




Dienstag, 18. Oktober 2016

The results, please (II)

Ein Leser, der hilft, und eine Behörde, der nicht zu helfen ist

27. September 2016. Heute hat mir ein Leser geholfen, ohne es zu wissen. In einer mail erinnerte er mich an eine Jugendamts-Glosse, die ich am 13. Januar 2013 geschrieben habe. Darin fand ich die Geschichte einer Schulleiterin wieder, die ich in einer Erzählung über einen Jungen aus Playa del Carmen (Mexiko) würdigen will. Diese Schulleiterin hielt damals die Polizei und Jugendamtsmitarbeiter, die ein Kind abholen wollten, so lange in ihrem Büro fest, bis das Kind in Sicherheit war. Hier klicken Diese Geschichte hätte ich ohne den oben erwähnten Leser wahrscheinlich nie wiedergefunden. Manchmal sind es Zufälle, die einem Autor auf die Sprünge helfen. Die Geschichte des Jungen aus Mexiko ist übrigens wahr. Ich lernte ihn in Playa del Carmen kennen.

Heute hat das Wilhelmshavener Jugendamt ein Jubiläum gefeiert, ohne es zu merken, sonst wäre der Sekt des kalten Schweigens sicherlich entsprechend gelagert worden. Auch der Zufall ist dieser Behörde nicht zu Hilfe geeilt. Es war kurz nach 14 Uhr, als bei meiner Lob-Umfrage für das Wilhelmshavener Jugendamt die 100. Stimme abgegeben wurde. Doch die 101. folgte bereits wenige Minuten später.

Hier nun das dritte Zwischenergebnis der Loblied-Umfrage (18.34 Uhr):

Abgegebene Stimmen: 101

Die Zerstörung meines Buchkontos bei der deutschen Lulu finden gut: 45,54 Prozent

Das Schweigen des Jugendamtes finden gut: 6,93 Prozent

Das Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin, die während der Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 schweigend vor meiner Tür gestanden hat, finden gut: 3,96 Prozent

Dem Jugendamt gebührt Lob aus allen drei Gründen, meinen 43,56 Prozent

Heute ist mir ein Nachbar begegnet (er arbeitet derzeit in der Region Hannover und lebt in Thüringen), der noch ein wenig an einem Jugendamts-Besuch herum knabberte. Das ist sicherlich auch kein Zufall gewesen. "Meine Frau hatte vergessen, das Jugendamt über eine Untersuchung unseres Kindes zu informieren", sagte er. "Wir haben die in unsere Wohnung gelassen. Dort regten sie sich darüber auf, dass überall Spielzeug herumlag." Ich konnte ihn beruhigen: "Darüber dürfen Sie sich nicht wundern. Jugendamtsmitarbeiter wird man schon, wenn man in einem Lehrbuch ein Foto von einem Kind gesehen hat. Mehr ist nicht erforderlich." Das tröstete ihn irgendwie...

Jugendamt zeigt Freude nicht

4. Oktober 2016. Das Wilhelmshavener Jugendamt zeigt seine Freude über die Loblied-Umfrage nicht. Trotzdem schweigt es nicht nur zu Lügen von Polizeibeamten, sondern seit voriger Woche auch zu meinem Brief mit Hinweis auf das eigentlich erfreuliche Internet-Geschehen.

Also zur Umfrage und zu einem weiteren Zwischenergebnis (4. Oktober 2016, 19.28 Uhr):

Abgegebene Stimmen: 130

Die Zerstörung meines Buch-Kontos bei der deutschen Lulu finden gut: 46,15 Prozent

Das Schweigen des Jugendamtes finden gut: 6,92 Prozent

Das im Namen des Oberbürgermeisters verhängte Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin finden gut: 3,82 Prozent

Aus allen drei Gründen loben das Jugendamt: 43,08 Prozent

Alles geschrieben-alles verschwiegen

11. Oktober 2016. Ich habe erst einmal alles geschrieben, das Jugendamt hat weiterhin alles verschwiegen. Deshalb hier nur das nächste Zwischenergebnis:

Abgegebene Stimmen: 157

Die Zerstörung meines Buchkontos bei der deutschen Lulu finden gut: 49,04 Prozent

Das im Namen des Oberbürgermeisters verhängte Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin finden gut: 6,37 Prozent

Das Schweigen des Jugendamtes finden gut: 4,46 Prozent

Aus allen drei Gründen loben das Jugendamt: 40,13 Prozent 

Kurz aus der Deckung gekommen

18. Oktober 2016. Da kommt sogar das Wilhelmshavener Jugendamt kurz aus der Deckung. Die neuen Ergebnisse der Loblied-Umfrage sind da, überbracht nicht etwa von einem Polizeibeamten mit falschem Namen, sondern von Heinz-Peter Tjaden, der auch noch so heißt und deswegen bei nächtlichen Einsätzen des Jugendamtes niemals eingesetzt werden könnte:

Abgegebene Stimmen: 186

Die Zerstörung meines Buchkontos bei der deutschen Lulu finden gut: 47,31 Prozent

Das Schweigen des Jugendamtes zu den Lügen von zwei Polizeibeamten finden gut: 8,06 Prozent

Das im Namen des Oberbürgermeisters verhängte Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin, die vor Gericht die Wahrheit hätte sagen müssen, finden gut: 6,99 Prozent

Aus allen drei Gründen loben das Jugendamt: 37,63 Prozent


Der Klick zur Loblied-Umfrage

The results, please (I) Hier klicken

Das Endergebnis der Loblied-Umfrage 

  

Mittwoch, 28. September 2016

Die fünfte Zahlung

Begünstigter (Name odeFirma):
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Ist das noch einfacher Diebstahl oder schon Beihilfe zum Betrug? Heute habe ich die fünfte Rate der Gerichtskosten überwiesen, die ich tragen muss, weil zwei Polizeibeamte in zwei Verhandlungen das Wilhelmshavener Amtsgericht belogen haben. Diese Lügen könnte das Wilhelmshavener Jugendamt aufdecken - schweigt aber nicht nur, es ließ mich auch im Namen des Oberbürgermeisters verleumden. Ist das noch einfacher Diebstahl oder schon Beihilfe zum Betrug?

Diesen blog-Beitrag schicke ich heute noch an das Wilhelmshavener Jugendamt. Das dürfte aber lediglich Portoverschwendung sein.

Die sechste Überweisung 

Donnerstag, 22. September 2016

Ein klares Wort

Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr

Können Sie sich vorstellen, dass Sie in der Zeitung lesen, der TÜV beschäftige ältere Leute für die Prüfung von Fahrzeugen, weil die in ihrem Leben schon viele Fahrzeuge gesehen haben? Das reiche als Qualifikation. Das können Sie sich sicherlich nicht vorstellen. Schließlich geht es um die Sicherheit auf unseren Straßen.

Dagegen dürfen Sie sich durchaus vorstellen, dass vor Familiengerichten ähnlich unqualifizierte Leute über die Zukunft von Kindern und Familien entscheiden. Das beklagen Experten seit Jahrzehnten. Der Bundesjustizminister Heiko Maas tut derzeit zwar so, als wolle er diese Klagen nicht mehr überhören. Aber in die Pötte kommt er auch nicht so recht.

Ich stelle mir keinesfalls vor, dass ich mit meinen Berichten in diesem blog irgend etwas erreiche. Eher wird aus dem Diktator von Nordkorea, Kim Jong-un, ein Demokrat, der mehrere Meinungen zulässt. Auch bei deutschen Jugendämtern gibt es meistens nur eine - im Zweifelsfall die unqualifizierter Gutachter. 

Im Jahre 2009 habe ich einen Kindesunwohlpreis erfunden, den ich jährlich an das Jugendamt verliehen habe, das sich am wenigsten um das Kindeswohl kümmert. Die Resonanz ist riesig gewesen - bei meinen Leserinnen und Lesern, nicht, dass Sie mich missverstehen. An Jugendämtern perlt Kritik ab. 

Nun stellen Sie sich einmal vor, dass es in Nordrhein-Westfalen einen Gutachter gibt, der an allen Gerichten des Landes zugelassen ist. Dieser Gutachter verfasst nachgewiesenermaßen auch Gutachten über Familienmitglieder oder andere Betroffene, die er nie gesehen hat. Ich starte eine Serie über diesen Scharlatan, darüber beklagt er sich gegenüber dem Leiter der Hochschule, an der er einen Führungsposten hat, und behauptet, ich sei Mitglied der NPD. Daraufhin fliegt er von dieser Hochschule - und was lese ich dieser Tage bei Facebook? Dieser Mann erstellt immer noch Gutachten für Familiengerichte in Nordrhein-Westfalen!

Was also beim TÜV unmöglich erscheint, ist Wirklichkeit im deutschen Kinder- und Jugendhilfesystem. Es könnte natürlich sein, dass die Staatsanwaltschaft von Oldenburg in meinem Fall, der viel mehr ein Fall meiner beiden Patenkinder ist, das Wilhelmshavener Jugendamt zur Aufgabe seiner Blockadehaltung zwingt - aber vielleicht reagiert diese Behörde dann so wie Kim Jong-un reagieren würde...Was diesen beiden Kindern angetan worden ist, kann im Übrigen niemand mehr gut machen! Vielleicht sagt man J. und N. eines Tages: "Schade, dass ihr keine Autos geworden seid"...

Der Klick zu dem von mir erfundenen Kindesunwohlpreis

Über die Mauern in diesem Fall  

Mittwoch, 21. September 2016

The results, please

Angemessener Rahmen. 
Aus dem Wahlstudio der Deutschen Welle

Für die Auswertung der Loblied-Umfrage hat sich das "Burgdorfer Kreisblatt" als Sponsor das Wahlstudio der Deutschen Welle aus dem Jahre 2009 besorgt. Das scheint angemessen, denn gemessen an der tollen Arbeit dieser Behörde kann die Umgebung, in der die Ergebnisse verkündet werden, gar nicht angemessen genug sein. 

Hier nun das erste Zwischenergebnis, Stand 14. September 2016, 18.20 Uhr:

Besucher/Leser des Beitrags auf Wordpress: 32 (dazu gehört ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven, der den Beitrag allerdings negativ bewertet hat und deshalb auf eine Stimmabgabe verzichtete)

Abgegebene Stimmen: 16

Gut finden

Das Schweigen des Jugendamtes zur Zerstörung des Buchkontos von Heinz-Peter Tjaden bei Lulu 31,25 Prozent

Die Aussageverweigerung für die Jugendamtsmitarbeiterin 12,5 Prozent

Das Schweigen des Jugendamtes zu allem 6,25 Prozent

Alles gut finden 50 Prozent

"Nicht schlechter als Strafzettel"

16. September 2016-20.20 Uhr. Kurzmeldung: Die Zahl der Leserinnen und Leser des Wordpress-Beitrages ist auf 65 gestiegen. Ergebnisse werden nur einmal wöchentlich veröffentlicht. Allerdings legt der Burgwedeler Autor und Redakteur Heinz-Peter Tjaden Wert auf die Feststellung: "Meine Bücher sind auch nicht schlechter geschrieben als die Strafzettel der Wilhelmshavener Polizei. Deshalb kann ich das Lob für die Zerstörung meines Buchkontos bei der deutschen Lulu nicht nachvollziehen." Das nimmt die Redaktion zur Kenntnis

Erstaunliche Resonanz 

18. September 2016. Weitere Kurzmeldung: Jetzt sind es 101 Leserinnen und Leser meines Wordpress-Beitrags. Immer mehr wollen das Wilhelmshavener Jugendamt loben. Da sich Jugendämter in einer Parallelwelt bewegen, kann die Resonanz nur als erstaunlich bezeichnet werden.

Schweigen allein reicht nicht

21. September 2016. Heute verkünden wir das zweite Zwischenergebnis der Lob-Umfrage für das Wilhelmshavener Jugendamt:

Besucher/Leser des Wordpress-Beitrages: 134 (dazu gehören drei Leser, die den Beitrag negativ bewertet haben. Sie lobten das Jugendamt deswegen nicht)

Abgegebene Stimmen: 62

Lob für die Zerstörung des Buchkontos von Heinz-Peter Tjaden bei der deutschen Lulu: 46,77 Prozent

Lob für das Schweigen des Jugendamtes: 8,06 Prozent

Lob für das Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin: 6,45 Prozent

Lob aus allen drei Gründen: 38,71 Prozent

Fazit: Den Umfrageteilnehmern reicht es nicht, wenn das Jugendamt zu Lügen schweigt, es muss auch etwas zerstört werden.  

Der Klick zur Loblied-Umfrage

Hintergründe

Die Zerstörung meines Buchkontos Hier klicken

Aussageverbot für Jugendamts-Mitarbeiterin Hier klicken

Weitere Zwischenergebnisse der Lob-Umfrage 

Mittwoch, 14. September 2016

Weiteres Verbot

Hätte Wiegand als Kind vielleicht lesen sollen - und
das Jugendamt Wilhelmshaven auch. 
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes

13. September 2016. Der Polizeibeamte, der sich bei der Durchsuchung meiner Wilhelmshavener Wohnung am 17. Juni 2013 Wiegand genannt hat, ließ heute einen weiteren Internet-Beitrag von mir über diese illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes verbieten. Das teilte mir soeben google mit. Möglich sind solche Verbote nur, weil das Jugendamt von Wilhelmshaven weiter der Wahrheitsfindung im Wege steht. Ohne diese Unterstützung würde Wiegand als Lügner entlarvt werden.

Dieser Jugendamts-Fall zieht immer größere Kreise - unbeeindruckt bleiben allerdings noch - siehe oben. Doch das könnte sich schon sehr bald ändern. Ein deutsches Sprichwort sagt: "Nichts ist so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen."

Deutsche Jugendämter spinnen zwar sehr oft sehr fein, aber...Siehe Sprichwort.

Loblied singen

Dennoch schlage ich eine Bresche für das Wilhelmshavener Jugendamt und starte eine Umfrage als Loblied auf diese Behörde. Hier klicken

Der Klick zum Überblick: Pressemitteilung

Arschloch und anderes

14. September 2016. Das jüngste Verbot betrifft einen Beitrag auf http://2sechs3acht4.blogspot.de, in dem ich auch einen üblen anonymen Kommentar veröffentlicht habe. Beschimpft wurde ich auf schlimmste Weise. Diesen Kommentar veröffentlichte ich auch in diesem blog. Hier klicken Meine Umfrage auf wordpress hat inzwischen auch schon eine schlechte Note bekommen. Aber dieses Spielchen des Polizeibeamten Wiegand kenne ich schon seit langer Zeit. Beeindruckt mich nicht mehr.

Verlinkt habe ich "Weiteres Verbot" auch in meiner internetten Zeitung www.burgdorferkreisblatt.de Dort gehört der Beitrag schon zu den meistgelesenen Posts. Ich schreibe die Wahrheit, das wissen die Leserinnen und Leser meiner internetten Zeitung.

Die Ergebnisse der Loblied-Umfrage Hier klicken    

Mittwoch, 31. August 2016

Große Verbreitung

Bei Facebook und Twitter

Ich verlinke alle Anmerkungen, die ich hier mache, auch bei Facebook und Twitter. Schließlich habe ich nichts zu verbergen - im Gegensatz zu zwei Polizeibeamten und zum Jugendamt Wilhelmshaven. Einfach auf die Logos klicken. 









Vierte Zahlung

Buchung:

31.08.2016
Wertstellung:

31.08.2016
Betrag:

-25,00 EUR
Umsatzart:

ONLINE-UEBERWEISUNG
Name oder Firma:

OFD Niedersachsen
IBAN oder Konto:

DE94 2505 0000 0106 0355 04
BIC (SWIFT-Code) oder BLZ:

NOLADE2HXXX
Verwendungszweck:
1628900206814 DATUM 31.08.2016, 12.21 UHR1.TAN...

Die vierte Zahlung: Ich stottere weiter die Gerichtskosten ab, die ich zahlen muss, weil die Polizeibeamten Wiegand und Schweiger das Amtsgericht von Wilhelmshaven belogen haben. So gewann Wiegand ein von ihm gegen mich angestrengtes Verfahren. Möglich gemacht wurde dieser Erfolg auch vom Wilhelmshavener Jugendamt, Unterstützung kam vom Oberbürgermeister, der seither in Schweigen verfallen ist.

Die fünfte Zahlung