Mittwoch, 27. Juli 2016

Die dritte Zahlung

27.07.201627.07.2016ONLINE-­UEBERWEI­SUNG
Oberfina­nzdirekt­ion Niedersa­chsen
1628900206814 ­DATUM 27.07.2016, 18.47 ­UHR1.TAN .....
-25,00 EUR

Gnadenlose Ratenzahlung

Da mir die Gnade des Polizistenberufes in Wilhelmshaven nicht zuteil geworden ist, ich mich also im Dienst nicht so beliebig nennen darf, wie das dem Polizisten Wiegand (der richtige Name ist mir bekannt, darf von mir aber nicht verraten werden) bei der Durchsuchung meiner damaligen Wohnung in Wilhelmshaven am 17. Juni 2013 möglich gewesen ist, da mir nicht einmal die Gnade eines Jugendamt-Jobs in Wilhelmshaven in den Schoß gefallen ist, ich also nicht zu illegalen Aktionen schweigen darf, die von mir veranlasst worden sind, und da ich 2011 auch nicht Oberbürgermeister von Wilhelmshaven geworden bin, ich also der Aufklärung eines Skandals nicht im Weg stehen darf, kläre ich die Leserinnen und Leser dieses blogs, die genauso arm dran sind wie ich, darüber auf, dass ich heute die dritte Rate der Gerichtskosten überwiesen habe, die ich einem Polizisten, der seinen Namen frei gestalten und das Amtsgericht Wilhelmshaven relativ mühelos belügen darf, zu verdanken habe, obwohl er gar nicht Wiegand heißt. Was aber unter uns bleiben muss, zumal der Polizist, der immer dabei gewesen ist, auch nicht Schweiger heißt.

Ich beuge mich also erneut dem normativen Druck des Faktischen, denn was in Wilhelmshaven normal erscheint, kann gelegentlich auch teuer werden, in diesem Fall für mich.

P. S. Die meisten Zugriffe auf diesen blog kommen übrigens von www.burgdorferkreisblatt.de und www.regionhannover.website  Hier weiß man, dass ich als Redakteur keine Geschichten erfinde.

Die vierte Zahlung

Donnerstag, 7. Juli 2016

Ein aktueller Fall


Betrunken im Regionalzug.
"Disfunktionale Bindungsmuster bilden sich früh heraus"

"Wenn Mama eine Trinkerin ist", lautet heute die Schlagzeile auf der ersten Lokalseite der "Neuen Presse Hannover" (NP). NP-Redakteurin Vera König berichtet über eine Mutter, die mit 3,8 Promille in einem Regionalzug gesessen hat, auf dem Gang stand der Kinderwagen.

Die Mutter ist zur Entgiftung in ein Krankenhaus gebracht worden, das Kleinkind kam in eine Bereitschaftspflegefamilie. Das Ziel bleibe, "das Kind in seiner Familie aufwachsen zu lassen". Dazu raten alle von der NP befragten Experten. Falle die Mutter "als wichtigste Bezugsperson" aus und werde ein Kind "von völlig Fremden betreut", bedeute das "eine Erschütterung des Urvertrauens". Sagt der Jugendpsychologe Christoph Möller vom Kinderkrankenhaus auf der Bult. Die Folgen könnten negativ sein: "Disfunktionale Bindungsmuster bilden sich früh aus."

Stimmt das, dann haben es das Jugendamt von Münster-Kinderhaus und das Jugendamt von Wilhelmshaven schon sehr weit disfunktional gebracht, denn das Mädchen, um das es hier geht, hat erst bei einer Bereitschaftspflegemutter gelebt und lebt jetzt bei einer Dauerpflegefamilie ohne jeden Kontakt zu Bruder und Mutter. Der Vater will gar keinen Kontakt. Bindungs-Musterbehörden sind diese beiden Jugendämter keinesfalls, für etwaige Folgen müssen sie auch nicht gerade stehen. Das machen im schlimmsten Falle irgendwann andere.

Die Mutter des Mädchens mag schwierig sein, ihre Fähigkeit, anderen zuzuhören, mag gering sein, sie fällt sicherlich auch immer wieder auf falsche Berater herein, die sich als "Reichsdeutsche" eher einen Scherz aus solchen Geschichten machen, weil sie sich in einer Wahnwelt verschanzen und allen erzählen, man müsse sich an kein Gesetz in Deutschland halten, da es Deutschland gar nicht gebe - aber damit müssten Jugendämter eigentlich umgehen können. Das Mädchen kann schließlich nichts dafür.

Nach der Durchsuchung meiner Wohnung hat mich das Jugendamt von Wilhelmshaven übrigens sofort aus dem Fall herausgekegelt. Obwohl ich jede Einzelheit dieses Falles kenne, obwohl ich den Bruder des Mädchens besser kenne als jeder Behördenvertreter, brach man von einem Tag auf den anderen den vorhandenen Kontakt zu mir ab. Die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin berief sich in einer mail an mich urplötzlich auf den Datenschutz...






   


Montag, 4. Juli 2016

Lohengrin-Organisationen

Kann der das Vorbild sein?
Wie geht es der Kleinen denn nun?

"Nie sollst du mich befragen", ist eine Bedingung, die ein Ritter in der Wagner-Oper "Lohengrin" stellt. Als ich mich vor Jahren mit Organisationen beschäftigte, die Fragen nicht beantworten, nannte ich sie "Lohengrin-Organisationen". Da ahnte ich noch nicht, dass auch das Familiengericht von Münster es für ritterlich hält, wenn es nicht befragt werden will. Auch auf dieses Fax vom 2. November 2012 an eine Familienrichterin habe ich nie eine Antwort bekommen.

Sehr geehrte Frau Richterin St., 

als Beistand von Frau S. (das ist die Mutter der beiden Kinder, die damals noch in Münster wohnte) bin ich gerade mit der Sichtung von Dokumenten aus dieser Familiensache beschäftigt, weil die Kindesmutter einen Termin mit dem jetzt hoffentlich zuständigen Jugendamt vereinbaren will. 

Dabei fiel mir ein Eil-Fax des Verfahrensbeistandes Martina G.-F. vom 7. Februar 2011 an das Oberlandesgericht Hamm in die Hände.  

Martina G.-F. schrieb in jenem Fax, dass es nach Auskunft von Frau N. aus dem Sankt-Mauritz-Kinderheim "nunmehr Pflegeeltern" für N. (das ist das Mädchen, das der Mutter am 24. September 2009 im Gerichtssaal weggenommen wurde) gebe. N. reagiere "positiv auf die Pflegeeltern". 

Der Gutachter, den Sie, Frau St., in Ihrem Beschluss vom 15. Juli 2012 zitieren, berichtet dagegen, dass N. ihre Pflegeeltern von Anfang an heftig abgelehnt habe.


Anmerkungen: Solche Merkwürdigkeiten haben sich im Laufe der Zeit gehäuft. Ein Urteil konnten wir uns nicht selbst bilden, weil wir gar nicht mehr wussten, wo das Mädchen lebt. Mal wurde uns mitgeteilt, dem Mädchen gehe es gut, dann wurde behauptet, dem Mädchen gehe es schlecht, zwischendurch hieß es, dem Mädchen gehe es so einigermaßen - und das ziemlich schnell hintereinander. 

Einige meiner Berichte über diesen Fall kann man übrigens unter "Jugendamt Münster-Kinderhaus" und "Jugendamt Wilhelmshaven" googeln. Ich habe der Mutter wegen dieser Merkwürdigkeiten zu einem Umzug nach Wilhelmshaven geraten. Dort sei so etwas nicht möglich, meinte ich damals... 

Darum geht es

Freitag, 1. Juli 2016

Bücher weg


Mathe-Bilderbuch für
Kinder. 
Und alle schweigen

Meine ironischen Erzählungen und Sachbücher veröffentliche ich seit Jahren bei www.lulu.com. Nach kurzer Zeit werden sie auch von Amazon, Thalia, Hugendubel und anderen ins Programm aufgenommen. 

Über die Wohnungsdurchsuchung am 17. Juni 2013 und die anschließenden Ereignisse berichte ich in der Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine". Die lässt der Polizeibeamte Wiegand aus Wilhelmshaven am 13. Oktober 2015 verbieten. Knapp zwei Monate später verschwinden alle meine Veröffentlichungen bei der deutschen Lulu, auch bei Amazon, Thalia, Hugendubel und anderen sind einige schon bald vergriffen und können nicht mehr gedruckt werden.

Ich vermute hinter dem Verschwinden meiner Bücher aus dem Netz einen Hacker, frage immer wieder bei der deutschen Lulu nach, bekomme aber keine Antwort. Mit e-books weiche ich auf den Kindle-Shop aus, Prints veröffenliche ich bei der amerikanischen Lulu. Alle anderen Anbieter kann ich erst einmal vergessen.

Vorige Woche meldet sich die deutsche Lulu doch noch. Sie teilt mir mit, dass die Löschung meiner Veröffentlichungen auf einen Protest gegen eine Broschüre von mir zurückzuführen sei. Den restlichen Reim kann sich jede und jeder selbst machen.

Ich informiere das Jugendamt von Wilhelmshaven, die Polizei und die Stadt Wilhelmshaven, kündige eine Schadenersatzforderung an. Alle schweigen...Niemand unterstützt mich.

Unterstützung wäre so einfach. Man müsste nur eines der Bücher bestellen, die es noch bei Amazon gibt und mir mitteilen, welches Buch bestellt worden ist. Geschieht das, leitet Amazon meinen Honoraranteil an die deutsche Lulu weiter, die verbucht den Betrag auf meinem Lulu-Konto, was seit Dezember 2015 nicht mehr geschieht, weil es mein deutsches Konto nicht mehr gibt.

Honorarverluste habe ich bereits erlitten für "Zwei Schweinchen und ein Anzeiger" (die Geschichte eines Medien- und Justizskandals) und für "Ein Mann namens Paul Rohde (die Würdigung eines ehemaligen CDU-Ratsherrn, der mittlerweile nur noch für betreutes Verleumden bekannt ist).  

Die Rückkehr der Bücher 

Zweite Zahlung

01.07.201601.07.2016ONLINE-­UEBERWEI­SUNG
Oberfina­nzdirekt­ion Niedersa­chsen
1628900206814 ­DATUM 01.07.2016, 11.25 ­UHR1.TAN 
-25,00 EUR

Kriminalisierung im Gerichtssaal

Für die Lügen der beiden Wilhelmshavener Polizeibeamten Wiegand und Schweiger habe ich soeben die zweite Gerichtskosten-Rate bezahlt. Im Gerichtssaal bin ich als Stalker einer Wilhelmshavener Jugendamtsmitarbeiterin kriminalisiert worden. In einem Schreiben an das Gericht, verfasst im Namen des Oberbürgermeisters. Der Brief wurde von der Richterin verlesen, die Herausgabe verweigerte sie. Deshalb wendete ich mich an das Büro des Oberbürgermeisters. Den Brief bekam ich nicht, mein Anwalt auch nicht. 

Die dritte Zahlung


Die Trennung

Fotografiert am 17. Juni 2013, eine
gute Stunde vor der Durchsuchung
meiner Wohnung. Der Junge spielt
ebenfalls mit dem Schaum.
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Der Kinder

Im September 2010 meldet sich bei mir eine Mutter aus Münster, sie hat Probleme mit dem Jugendamt. Sie schickt mir ein Gutachten, alle weiteren Dokumente. In dem Gutachten wird die vorübergehende Trennung ihrer Kinder empfohlen, weil der Junge (2) eine Gefahr für seine Schwester (3 Monate) darstelle.

Der Kindesentzug beginnt mit einer Gefährdungsmeldung vom 22. September 2009, verfasst von der Jugendamtsmitarbeiterin P. aus Münster-Kinderhaus. Der Säugling hat angeblich Probleme bei der Nahrungsaufnahme, wiegt zu wenig. Das Familiengericht Münster beraumt für den 24. September 2009 eine Anhörung an. Die Mutter geht mit dem Mädchen vorher zu einem Kinderarzt. Der stellt in einem Attest fest: Alles in Ordnung mit dem Kind. Dennoch wird der Mutter das Kind im Gerichtssaal weggenommen. Zuständig ist nun der Jugendamtsmitmitarbeiter T. aus Münster-Kinderhaus.

Ein halbes Jahr später wird der Mutter auch der Junge weggenommen. Der Junge lebt nun bei seinem Vater. Mutter und Vater mit Kind werden vom Jugendamt räumlich getrennt. Der Vater verzichtet auf das Mädchen, er ist mit einer Pflegefamilie einverstanden. Besucht der Vater die Mutter, schreitet das Jugendamt nicht ein, besucht die Mutter den Vater, wird dem Vater mit Kindesentzug gedroht. Berichtet er bei einem Gespräch.

Wochenlang versuche ich, die Jugendamtsmitarbeiterin P. zu erreichen. Das gelingt mir nicht. Mal erzählt man mir, sie sei im Urlaub, dann wird behauptet, sie arbeite nicht mehr für das Jugendamt. Der Jugendamtsmitarbeiter T. ist in den Ferien. 

Ich nehme bei Facebook Kontakt mit dem Wilhelmshavener Jugendamtsleiter Carsten Feist auf und frage ihn, was geschehen würde, wenn die Mutter nach Wilhelmshaven zieht. Er verspricht Hilfe. Die Mutter zieht um, wir nehmen sofort Kontakt mit einem Familienzentrum auf. Das erste Gespräch mit dem Wilhelmshavener Jugendamt findet am 20. Februar 2013 statt. Die beiden Jugendamtsmitarbeiter lassen mir von Carsten Feist ausrichten, er habe nie Hilfe versprochen. Ich verbitte mir diese Lüge: "Es hat keinen Sinn, wenn wir so das Gespräch beginnen."

Bei einem zweiten Gespräch erklärt sich das Jugendamt von Wilhelmshaven für den Jungen für nicht zuständig, um das Mädchen werde man sich kümmern, wenn die wirtschaftliche Zuständigkeit für das Kind auf das Wilhelmshavener Jugendamt übertragen worden sei. Das sei am 1. April 2013 der Fall.

Ich telefoniere mit dem Jugendamtsmitarbeiter T. aus Münster, frage ihn, ob Vater und Mutter den Umgang mit dem Jungen selbst regeln dürfen. Dürfen sie, antwortet er. Der Junge besucht seine Mutter in Wilhelmshaven, danach kommt er noch zweimal. Das Jugendamt von Wilhelmshaven mischt sich nicht ein.

17. Juni 2013: Zwei Wilhelmshavener Polizeibeamte dringen mit Gewalt in meine Wohnung ein. Draußen steht eine Frau. Dass sie vom Wilhelmshavener Jugendamt kommt, weiß ich noch nicht. Angeblich verstecke ich den Jungen, der mit Einwilligung seines Vaters bei seiner Mutter zu Besuch ist...

Die Kinder sind inzwischen seit fast sieben Jahren getrennt. Wo das Mädchen lebt, wissen wir bis heute nicht. Mutter und Vater ziehen viel zu selten am gleichen Strang, er interessiert sich für seine Tochter überhaupt nicht. 


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