Freitag, 22. September 2017

Druck-Bar

Sonderausgabe
Wenn das Wilhelmshavener Jugendamt vor der Tür steht
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Kreisblatt-Umfrage
Welches Jugendamt macht das Rennen?
Kindesunwohlpreis 2017

Kreisblatt-Ausgabe 4
Das Opfer von Polizeigewalt zahlt?
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Kreisblatt-Ausgabe 23
Kontaktloses Stalken
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Jugendamts-Krimi


Coverzeichnung:
Monka Schmidt-Rinke
Von der Nordsee bis zur Donau
Sechsfache Mutter unter Verdacht
Jugendamt ausgetrickst

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Intro

Am Anfang waren
Viele Faxe an Jugendamt Münster
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Und wie hat Weihnachten 2010 der zuständige Mitarbeiter des Jugendamtes Münster-Kinderhaus auf diese Aktion reagiert? Er beschwerte sich darüber, dass er nicht alle Absender der Faxe kennt! 

Die Durchsuchung

Mein Flur nach der Durchsuchung.
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Des Sammelns wert

Manche Ereignisse sind schon eine Sammlung wert. Ich sammele hier alle Geschehnisse nach der Durchsuchung meiner damaligen Wohnung in Wilhelmshaven am 17. Juni 2013. In Auftrag gegeben worden ist diese Durchsuchung vom Wilhelmshavener Jugendamt, gegen 21.40 Uhr drangen zwei Polizeibeamte, die sich Wiegand und Schweiger nannten, mit Gewalt bei mir ein. Sie hießen aber anders. Vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht bestritten die beiden Polizeibeamten, dass sie sich Wiegand und Schweiger genannt hatten.

Die Jugendamtsmitarbeiterin, die während der Durchsuchung meiner Wohnung schweigend vor meiner Tür gestanden hatte, bekam für die Gerichtsverfahren im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner ein Aussageverbot. Sonst hätte sie möglicherweise meine Angaben bestätigt. Das sollte wohl verhindert werden. 

Die Jugendamtsmitarbeiterin hätte bei wahrheitsgemäßer Aussage die Behauptungen der beiden Polizeibeamten widerlegt, sie hätte aussagen müssen, dass Wiegand und Schweiger mit Gewalt in meine Wohnung eingedrungen waren. Die Polizeibeamten behaupteten vor Gericht, sie hätten mir vor der Wohnungsdurchsuchung den Grund genannt und sich vorgestellt.

Der Fall in Kürze  

Mittwoch, 13. September 2017

Die Übersicht



Pressemitteilung
Für Hannoversche Allgemeine, Neue Presse und Wilhelmshavener Zeitung
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Im Netz gefunden
Harsche Kritik am Wilhelmshavener Jugendamt
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Geschichte geht rund
Nachrichten aus einer anderen Welt
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Bücher weg
Polizist lässt Broschüre verbieten
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Die Trennung
Geschwister sehen sich seit fast sieben Jahren nicht
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Zahle man
Für Lügen der beiden Polizisten
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Im Gerichtssaal
Kriminalisierung im Namen des Oberbürgermeisters
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Kinder- und Jugendhilfesystem
Überall Mauern
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Lohengrin-Organisationen
Nie sollst du mich befragen
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Ein aktueller Fall
Wenn die Mutter Trinkerin ist
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Liebevolle Begleitung
Meiner Berichte über diesen Skandal
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Weiteres Verbot
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes
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Ein klares Wort
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
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Radikalisierung
Jugendämter und die Reichsbürgerbewegung
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Der 87.
Meiner Mutter zum Geburtstag
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Kritik unberechtigt
Alles in bester Ordnung
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Post von den Nationalbibliotheken
Warum ich Pflichtexemplare nicht liefern kann
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Fiktiver Kartengruß
Jugendämter schreiben einem Neunjährigen
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Staatsanwaltschaft Oldenburg
An der Wahrheit nicht interessiert
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Mail an Botschaft von Costa Rica
Informationen für Honorarkonsul
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Zweites Ministerium informiert
Warum muss ich 1 500 Euro berappen?
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Für die Wahrheitsfindung
Ein Cent an Jugendamt überwiesen
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Post von Inkassobüro
Die nächste Sauerei
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Was tun?
Hoffen auf Jugendamtsmitarbeiter Cloppenburg
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Niedersächsisches Justizministerium
Die zweite Eingabe
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Erst Wiegand-und jetzt?
Der Fragende mit wohlgeformten Brüsten
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Schon wieder
Nationalbibliotheken fordern Pflichtexemplare an
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Noch eine mail
An das Jugendamt Münster
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Protokoll einer Familienhelferin
Schluss mit der Bevormundung
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Wichtige Deckungsarbeit
Bei 96 und beim Jugendamt
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Naive Krimi-Autoren
Durchsuchungsbeschluss muss sein?
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Langer Dienstweg
Sechs Monate bis Oldenburg
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Offene mail
Bogen um WHV machen
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Bogen um WHV machen

Offene mail an die SPD-Bundestagskandidatin Caren Marks

Stimmt. Die Betreff-Zeile, sehr geehrte Frau Caren Marks, habe ich bei Wolf Biermann gestohlen. Mit dem ziemlich unrühmlichen Auftritt dieses Liedermachers im Deutschen Bundestag möchte ich mich aber nicht beschäftigen. Mein Thema ist seit 2008 die ziemlich unrühmliche Arbeit vieler deutscher Jugendämter. 

Ich berate seit dieser Zeit ehrenamtlich und unentgeltlich Mütter, Väter und Eltern, die Ärger mit Jugendämtern haben und erleben müssen, dass schon nach kurzer Zeit nicht mehr das Kindeswohl im Vordergrund steht, sondern ein Aktenzeichen, hinter dem Kinder versteckt werden.

Hier weiterlesen

Freitag, 1. September 2017

Impressum

Verantwortlich für diesen Jugendamts-blog

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel
0152/34577775
05139/95 19 599
heinzpetertjaden02@gmail.com



Mittwoch, 30. August 2017

Die 16. Zahlung

Krimis, die Konjunktur haben

Krimis, die im hohen niedersächsischen Norden spielen, haben Konjunktur. Den Krimi "Mörderjagd mit Inselblick" von Cornelia Kuhnert, ehemals Ratsfrau in Burgdorf, und Christiane Franke aus Wilhelmshaven würdigte ich soeben in meiner internetten Zeitung "Burgdorfer Kreisblatt" ("Die Leiden einer jungen Mutter, die heute Krimis schreibt"). In Wilhelmshaven waren die beiden Autorinnen schon, um ihren vierten Ostfriesen-Krimi vorzustellen. Erfuhr ich bei einem Blick auf die Internet-Seiten von Cornelia Kuhnert.

Auch ich habe einen Krimi geschrieben, der in der nördlichen Gegend spielte. Er hieß "Lügen haben Jugendamts-Beine". Erfinden musste ich nichts. Was ich schrieb, entsprach der Wahrheit. Die war einem Polizeibeamten so unangenehm, dass er meinen Real-Krimi verbieten ließ, obwohl er am 17. Juni 2013 zu nächtlicher Stunde gar keinen Mörder gejagt hatte, sondern im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes mit einem Kollegen gewaltsam in meine Wohnung eindrang, wo er allerdings nicht fand, was er suchte. Was vom Jugendamt und von den beiden Polizeibeamten natürlich vertuscht werden musste. Die Polizisten logen sogar vor Gericht, ich bekam die Gerichtskosten aufgebrummt.

Zum Beginn der Zahlungen 

Die 16. Ratenzahlung habe ich heute geleistet:


Begünstigter (Name oder Firma) :
OFD Aurich
IBAN :
DE94 2505 0000 0106 0355 04
BIC :
NOLADE2HXXX
bei (Kreditinstitut) :
NORDDEUTSCHE LANDESBANK GIROZENTRALE
Betrag :
25,00 EUR
Verwendungszweck :
1628900206814 


Donnerstag, 10. August 2017

In bester Ordnung

Kein Grund für Kritik an Jugendämtern

24. November 2016. Seit geraumer Zeit kritisiere ich das Wilhelmshavener Jugendamt, weil diese Behörde Polizeibeamte deckt, die vor Gericht gelogen haben. Der Oberbürgermeister weiß, dass ich in seinem Namen verleumdet worden bin - und schweigt dazu. Der Jugendamtsleiter macht aus Wilhelmshaven vorübergehend ein "Paradies für Arme" und erzählt zu diesem Zwecke die Geschichte einer Dortmunderin, die gar nicht stimmen kann, von den Medien aber geglaubt wird. 

Auch in Hamburg ist alles in bester Jugendamts-Ordnung. Die Sozialsenatorin Melanie Leonhard fordert die Jugendämter ihrer Stadt zu mehr Lernbereitschaft auf, weil wieder ein Kind in der Obhut eines Jugendamtes gestorben ist, aus dem öffentlichen Lebenslauf der Leiterin der Jugendhilfeabteilung Hamburg-Süd lernt man ganz nebenbei, dass man noch so viele Familien als Mitarbeiterin einer Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) zerstört haben kann, für Eigenlob reicht es immer noch, und nun erfindet ein Mitarbeiter des Jugendamtes Hamburg-Mitte zwar keinen Lebenslauf, sondern Fälle, für die ein Sozialarbeiter als Komplize und er mehrere 100 000 Euro in die eigene Tasche stecken. Das haben interne Ermittler der Innenbehörde herausgefunden, die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Da sehe ich wirklich keinen Grund für Kritik an Jugendämtern mehr. Es ist doch alles in bester Ordnung. In Wilhelmshaven und in Hamburg, anderswo natürlich auch...

Lesetipp: Schummeleien beim Lebenslauf

Jugendamt als Selbstbedienungsladen

14. Dezember 2016. Ein Jugendamtsmitarbeiter kauft über Strohmänner bei sich selbst ein und prellt so die Stadt Bonn um 267 000 Euro.

Hier lesen

Jugendamt liest bei Facebook mit

10. August 2017. Die Zahl der Kindesentzüge steigt. Überall. In die Statistik eingehen wird auch dieser Fall: Eine Mutter beklagt sich bei Facebook darüber, dass sich ihr Freund nicht genug um das gemeinsame Baby kümmert. Das Jugendamt nimmt der Mutter das Baby weg. Mutter und Freund wehren sich nun gemeinsam vor Gericht. 


Montag, 31. Juli 2017

Die 15. Zahlung

Sie bestehlen mich weiter

Das Jugendamt von Wilhelmshaven und zwei Polizeibeamte, die in zwei Verhandlungen das Amtsgericht von Wilhelmshaven belogen haben, lassen mich weiterzahlen.

Siehe auch: Die Pressemitteilung

Zum Beginn der Zahlungen

Die 16. Zahlung



Konto :
DE80 2505 0180 1912 1025 28 
HEINZ-PETER TJADEN 
Buchung :
31.07.2017
Wertstellung :
31.07.2017
Betrag :
-25,00 EUR
Umsatzart :
ONLINE-UEBERWEISUNG
Name oder Firma :
OFD Aurich
IBAN oder Konto :
DE94 2505 0000 0106 0355 04
BIC oder BLZ :
NOLADE2HXXX
Verwendungszweck :
1628900206814 DATUM 31.07.2017, 11.41 UHR



Mittwoch, 26. Juli 2017

Radtour für Kinderrechte

Wenn sich Jugendämter taub stellen

Vor sieben Jahren haben wir für Kinderrechte eine Radtour von Rüsselsheim nach Stuttgart gemacht. Darüber berichtete ich in einem blog und merkte an:

Marcin Lubicki, Vorsitzender des Petitionsausschusses des Europäischen Parlaments, hat 2007 gesagt: “Deutsche Jugendämter wenden brutale Methoden an.” Die sind auch in der Bamberger Erklärung angeprangert worden.

Das Ergebnis: Deutsche Jugendämter stellten sich auch später taub, wenn dieser Petitionsausschuss Kritik übte. Darüber berichtete meistens aber nur die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".

Der Klick zu dem Radtour-blog

Mittwoch, 5. Juli 2017

Zahlung 14 und Strafantrag

Jugendamtsleiter Carsten Feist: "Links
zeige ich die Wahrheit an, rechts das,
was wir behaupten."
Erfundenes, aber mögliches Zitat
Staatsanwaltschaft will die Wahrheit nicht herausfinden

Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg will auch weiterhin der Wahrheit nicht auf den Grund gehen. Per Postzustellungsurkunde ist mir das heute wieder klar gemacht worden. 2015 gab es nach meiner Anzeige wegen falscher uneidlicher Aussage gegen zwei Wilhelmshavener Polizeibeamte lediglich eine "Prüfung nach Aktenlage". 

Dass mich das Wilhelmshavener Jugendamt in einem Schreiben an das Wilhelmshavener Amtsgericht verleumdet und kriminalisiert hatte, um die Mitarbeiterin, die bei mir eine Wohnungsdurchsuchung veranlasst hatte, aus der Schusslinie zu bringen, wurde ignoriert. Sie musste nicht aussagen. Hätte sie das getan, hätte sie meine Angaben bestätigen müssen. Einige hätten wohl ihren Job verloren. Der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven hätte erklären müssen, warum ein unbescholtener Bürger in seinem Namen verleumdet wurde. 

Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich mit meiner Anzeige Erfolg haben würde. Statistiken beweisen, dass straffällig gewordene Polizeibeamte viel seltener vor Gericht landen als straffällig gewordene Bürgerinnen und Bürger, Jugendämter gehören zu einer Parallelwelt sozialpädagogischer Prägung, die nicht einmal mit wissenschaftlichen Studien erschüttert werden kann (rund die Hälfte der Kindesentzüge ist demnach falsch oder zweifelhaft). Also werde ich weiter Gerichtskosten abstottern, die mir entstanden sind, weil zwei Polizeibeamte das Wilhelmshavener Amtsgericht belogen haben, weil das Jugendamt von Wilhelmshaven Lügner deckt und weil der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven kein Rückgrat hat.

Ich stelle Strafantrag wegen Strafvereitelung im Amt gegen den zuständigen Oldenburger Staatsanwalt.

Kopie an das niedersächsische Justizministerium

Strafvereitelung im Amt

4. Juli 2017. Das niedersächsische Justizministerium hat mir heute mitgeteilt, dass mein Strafantrag wegen Strafvereitelung im Amt an die Leitende Oberstaatsanwältin in Oldenburg weitergeleitet worden ist.

Siehe auch: Die Pressemitteilung

Der Beginn der Zahlungen

Die 15. Zahlung

Hier meine 14. Zahlung


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Freitag, 30. Juni 2017

Kritik im Netz

Rückt bei google immer höher

Nicht nur ich habe offenbar mehr als üble Erfahrungen mit dem Wilhelmshavener Jugendamt gemacht, im Netz hagelt es Kritik, die bei google immer höher rückt. Ich lese diese Kommentare zum ersten Mal. Sie auch?

Kritische bis wütende Kommentare hier klicken

Wie bereits angemerkt, kenne ich die Mutter meiner Patenkinder seit fast sieben Jahren. Sie hat damals noch in Münster-Kinderhaus gewohnt. Ich schlug ihr eine Klage vor dem Verwaltungsgericht in Münster vor, weil der Entzug ihrer Tochter im Säuglingsalter mit einer eindeutig gefälschten Gefährdungsmeldung begründet worden war. Diese Meldung stammte vom 22. September 2009. Angeblich. Das Baby wurde der Mutter am 24. September 2009 bei einer Anhörung im Gerichtssaal weggenommen. 

Mir fiel auf, dass in der Gefährdungsmeldung auch Ereignisse nach dem 22. September 2009 erwähnt wurden, die allerdings kein Datum trugen. Die Meldung war also erst erstellt worden, als das Kind schon weg war.

Darüber sprach ich auch mit dem stellvertretenden Leiter des Wilhelmshavener Jugendamtes, der mir versicherte, dass so etwas in Wilhelmshaven nicht möglich sei. Ich fragte ihn, was geschehen würde, wenn die Mutter nach Wilhelmshaven ziehen würde. Er versprach Hilfe und fügte hinzu: "Das dürfen Sie aber nicht veröffentlichen, sonst würden sich Karawanen von hilfesuchenden Eltern auf Wilhelmshaven zu bewegen."

Das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht in Münster verloren wir - wegen eines Formfehlers, der offensichtlich wichtiger war als die Kinder. Die Mutter zog nach Wilhelmshaven...

Was dann geschah, wissen die meisten Leserinnen und Leser dieses blogs bereits. Hier klicken    

Freitag, 23. Juni 2017

Langer Dienstweg

Sechs Monate bis Oldenburg

Nach einem halben Jahr habe ich auch vom niedersächsischen Innenministerium eine Antwort auf meine Hinweise zum Wilhelmshavener Jugendamts- und Polizeiskandal bekommen. Begründet wird die lange Dauer mit dem Dienstweg zur Polizeidirektion in Oldenburg. Dieses Schreiben habe ich sogleich beantwortet (BSt. 2 a-060/2017).

Wie, verrate ich hier noch nicht.

Siehe auch: Die Pressemitteilung 


Dienstag, 6. Juni 2017

Die Wahrheit hassen

Broschüre über Wohnungsdurchsuchung weiter gesperrt

Wer, wie der Polizeibeamte, der sich bei der Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 Wiegand genannt hat, manchmal die Wahrheit hasst, der hasst auch gewisse Bücher. Heute hat mir der Kindle-Shop gemeldet, dass "Die Eindringlinge" weiter gesperrt bleibt, obwohl ich gar nicht nachgefragt habe. Bücherverbote gehören in diesem Shop wohl nicht zum Tagesgeschäft. Was bedeuten könnte: Nicht einmal Erdogan oder Putin eifern Wiegand nach.

Ich habe die Staatsanwaltschaft Oldenburg über das Justizministerium informiert.

Siehe auch: Die Pressemitteilung



Kindle eBook

GESPERRT 

Zuletzt geändert am 6. Juni 2017

ASIN: B019CWLWLM



Freitag, 2. Juni 2017

Naive Krimi-Autoren

Filmszene. 
Kommissar wird bestraft?

Immer, wenn ich in einem Fernseh-Krimi das Wort "Durchsuchungsbeschluss" höre, warte ich gespannt auf die nächsten Szenen. Wie gestern bei dem Fortsetzungskrimi "Entführt" auf ZDF neo. 

Eine Verdächtige beschwert sich bei dem Kommissar darüber, dass die Polizei ohne Durchsuchungsbeschluss in ihrem Haus gewesen ist. "Sie wissen, dass ich Sie deswegen anzeigen kann und dass Sie dafür bestraft werden", sagt sie.
"Ja", antwortet der Kommissar, "das weiß ich."

So ein Dussel, habe ich gedacht. Die richtige Antwort wäre gewesen: "Das Jugendamt hat vermutet, dass Sie etwas mit der Entführung zu tun haben." Noch besser wäre es gewesen, wenn der Krimi in Wilhelmshaven spielen würde.

In meine damalige Wilhelmshavener Wohnung sind am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr zwei Polizeibeamte mit Gewalt ohne Durchsuchungsbeschluss eingedrungen. Auf meine Berichte über diesen Skandal reagierte einer der beiden Polizeibeamten auch mit einer Zivilklage, die Verhandlung fand im Dezember 2014 vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht statt. Der Kollege des Klägers log mit.

Dem Richter tischten sie, als es um den Durchsuchungsbeschluss ging, die folgende Geschichte auf: "Wir haben auch beim Gericht angerufen. Die haben gesagt, macht man." Darauf entgegnete ich, dass der Richter, der für "macht man" verantwortlich gewesen wäre, nach seinen eigenen Angaben gar nichts über die Wohnungsdurchsuchung wusste. Das kümmerte den Richter so wenig wie die unglaubliche "Macht man"-Behauptung, die rechtswidrig gewesen wäre. 

Derzeit bekomme ich täglich Post von der Staatsanwaltschaft Oldenburg, die ich immer wieder einschalte. In einem der Verfahren bin ich um weitere Hinweise gebeten worden. Liegen die vor, wird das Ermittlungsverfahren fortgesetzt. Az. NZS 163 UJs 27844/17.

Der Fall in Kürze

Auch Krimi-Autor

Ich bin auch Krimi-Autor. Mein Politthriller "Tödliche Wolke" (erhältlich bei Amazon)  hat viel Lob bekommen, die Geschichte eines Spitzbuben, der Leiter einer Sonderkommission wird, brachte viele zum Tränenlachen (veröffentlicht in "Ich packe mein Buch", ebenfalls erhältlich bei Amazon), jetzt habe ich die vierte und letzte Folge meines Fortsetzungskrimis "Die Mörderin, die unschuldig ist" veröffentlicht. Die Jugendamtsszenen und die Auszüge aus Protokollen und anderen Schriftstücken sind echt. Die kann man nicht erfinden.

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Donnerstag, 1. Juni 2017

Die 13. Zahlung

Wenn sich Jugendämter bedanken wollen


Nun ist der Herr Tjaden also den ganzen Nachmittag und sogar auch noch am Abend mit seinem Patenjungen unterwegs gewesen, er war mit ihm im Seewasseraquarium, am Ölhafen, im Stadtnorden und an der Nordsee, sogar nach Hause zu seiner Mutter brachte er den Jungen, hat sich das Wilhelmshavener Jugendamt am 17. Juni 2013 gedacht, dafür sollten wir uns bedanken. Also schicken wir bei ihm eine Mitarbeiterin mit zwei Polizeibeamten vorbei, die ihm einen Wohnungseinbruch, falsche Namen der Polizisten und anschließend auch noch Lügen vor Gericht mitbringen. 

Und damit Herr Tjaden diesen wunderschönen Tag nie wieder vergisst, darf er fein säuberlich die Gerichtskosten in Raten abtragen. Was wendet der sich auch ans Jugendamt, wenn es um Hilfe für seinen Patenjungen geht, der seine Schwester nicht sehen darf. Das macht doch kein vernünftiger Mensch.

Der Beginn der Zahlungen

Die 14. Zahlung

Die Hintergründe des Falles


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Freitag, 26. Mai 2017

Rote Wünsche

Cover-Zeichnung
"Tanzende Bäume"
von Monka Schmidt-
Rinke. 
Gute Deckungsarbeit leisten

Hannover 96 ist wieder erstklassig. Für die neue Saison wünsche ich mir, dass die Deckungsarbeit der "Roten" so gut funktioniert wie die des Wilhelmshavener Jugendamtes. Dann muss ich mir keine Abstiegssorgen machen und kann gelassen ins Stadion gehen.

Als Fan der "Roten" schreibe ich bis dahin einen Fortsetzungskrimi, der "Die Mörderin, die unschuldig ist" heißt. Dieser Krimi basiert auf wahren Begebenheiten, also auch auf jugendamtlichen Begebenheiten. Doch in diesem Krimi wird ein Jugendamt gefoppt. 

Diesen Krimi gibt es als e-book und als Print.

Die ersten Folgen heißen

"Die Mörderin, die unschuldig ist"

"Der dunkle Informationsfluss"

"Wie aus dem Gesicht geschnitten" 

Sonntag, 21. Mai 2017

Gleichgültigkeit überwinden

Und von Oberbürgermeister Wagner
gibt es eine Spielstunde "Karl behindert
Susi-wie ich die Justiz"
Brave Kinder lesen schon einmal
diesen Text. Hier klicken

Protokoll einer Familienhelferin

Seit einiger Zeit mache ich meine Arbeit mit den vom Jugendamt vermittelten Familien immer leidenschaftsloser. Es ist schwierig für mich, mit Menschen zu arbeiten, von denen ich meine, sie müssten sich dringend ändern, die dann aber doch so bleiben, wie sie sind. Ich habe mich innerlich abgewendet und bin gleichgültig geworden. Ich sitze meine Zeit ab und unterhalte mich nur noch über Belanglosigkeiten wie: "Hausaufgaben gemacht oder nicht". Gleichzeitig tauchen abwertende Gedanken auf: "Wie die schon redet. Wie die aussieht. Wie blöd die ist!"

Die Zeit, 12. Mai 2017

Freitag, 28. April 2017

Die 12. Zahlung

Nun sind es 300 Euro

Mit herzlichen Grüßen an das Jugendamt von Wilhelmshaven, an den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven, Andreas Wagner, und an die beiden Polizeibeamten aus Wilhelmshaven, die das Amtsgericht von Wilhelmshaven belogen haben. Zu den Hintergründen des Falles

Die Rechnung

Die 13. Zahlung


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Mittwoch, 19. April 2017

Jugendamt Münster

An die Leitung des Jugendamtes Münster

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe das Jugendamt Münster-Kinderhaus bereits vor geraumer Zeit darüber informiert, was mir wegen meines Patenkindes J. geschehen ist, der am 17. Juni 2013 in meiner damaligen Wilhelmshavener Wohnung vermutet worden ist. Zwei Polizeibeamte drangen mit Gewalt in meine Wohnung ein, sie gaben sich falsche Namen und zerrten mich sogar vor Gericht, wo sie logen, bis sich die Balken bogen. Gedeckt wurden sie vom Wilhelmshavener Jugendamt und vom Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, die alles taten, um der Wahrheitsfindung im Wege zu stehen. Darüber berichte ich ausführlich auf www.szenewilhelmshaven.de. Aus meiner dort veröffentlichten Pressemitteilung können Sie alle nötigen Informationen entnehmen, falls diese nicht vom Jugendamt Münster-Kinderhaus, das damals in einem engen Kontakt mit dem Jugendamt Wilhelmshaven gestanden hat, an Sie weitergeleitet worden sind.

Wegen der Lügen der Polizeibeamten habe ich Kosten zu tragen, die von einem der Wilhelmshavener Polizeibeamten gerade auf über 2000 Euro geschraubt werden. Doch ich bekomme auch Probleme mit den Nationalbibliotheken von Frankfurt und Leipzig, weil dieser Polizeibeamte auch noch dafür gesorgt hat, dass einige meiner Bücher überhaupt nicht mehr lieferbar sind.  Den jüngsten Brief, den ich deswegen an die Nationalbibliotheken geschickt habe, füge ich dieser mail als PDF-Datei bei.

Der zuständige Mitarbeiter des Jugendamtes Münster-Kinderhaus kennt mich persönlich, wie Sie eigentlich wissen müssten, denn unsere Begegnungen haben vor dem Verwaltungsgericht in Münster stattgefunden, vor dem ich mich damals vergeblich dafür eingesetzt habe, dass meine Patenkinder zusammenleben dürfen. Ich werde auch diese mail auf www.szenewilhelmshaven.de veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6

Dienstag, 11. April 2017

Brief an Nationalbibliothek

Aus dem Schreiben der
Nationalbibliothek Frankfurt von heute.
Deutsche Nationalbibliothek
Frau Ulrike Böhlein
Adickesallee 1
60322 Frankfurt am Main

Staatsanwaltschaft Oldenburg
Gerichtsstraße 7
26135 Oldenburg
Az. 160 Js 6359/15
Zur Kenntnisnahme

Sehr geehrte Frau Böhlein,

zum wiederholten Male fordern Sie bei mir Pflichtexemplare von Büchern aus meiner Feder an (Anspruchsgrundlage: Bundesgesetz vom 22. Juni 2006), die ich Ihnen leider nicht liefern kann. Warum das so ist, habe ich der Deutschen Nationalbibliothek bereits mehrfach erklärt. Ich versuche es trotzdem noch einmal, eine Kopie dieses Schreibens bekommt die Oldenburger Staatsanwaltschaft, die hoffentlich ein bestimmtes Ermittlungsverfahren endlich um Zeugenbefragungen anreichert.

In der Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" schilderte ich die Vorgeschichte einer Wohnungsdurchsuchung, die am 17. Juni 2013 vom Wilhelmshavener Jugendamt veranlasst worden ist, weil bei mir mein Patenjunge aus Münster vermutet wurde. Zwei Polizeibeamte drangen mit Gewalt in meine Wohnung ein und nannten mir u. a. falsche Namen. Ich würdigte auch die Ereignisse nach der Durchsuchung, das waren vornehmlich meine negativen Erfahrungen mit Jugendamt und Oberbürgermeister von Wilhelmshaven.

Die Broschüre veröffentlichte ich im deutschen Selfpublishing-Portal Lulu. Einer der beiden Polizeibeamten ließ die Broschüre verbieten. Rigoros ging er auch gegen meine Versuche vor, eine andere Veröffentlichungschance zu suchen. Seine Aktionen trieb er so weit, dass die deutsche Lulu mein Buchkonto löschte, alle meine Veröffentlichungen verschwanden also aus dem Angebot, sie sind bei der deutschen Lulu nicht mehr lieferbar. Auch auf die dort hinterlegten Text- und Bilddateien konnte ich nicht mehr zugreifen.

Deshalb ist es mir nicht nur unmöglich, Ihnen "Lügen haben Jugendamts-Beine" zu liefern, auch "Aus Oberbürgermeister Wagner Isnix geworden" und "Wuff am Sonntag" kann ich Ihnen nicht mehr zukommen lassen. Bei "Wuff am Sonntag" handelt es sich übrigens um ein Bilderbuch, das ich im Namen meines im November 2015 verstorbenen Jagdterriers Mike verfasst habe. "Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf" ist bei der amerikanischen Lulu erschienen. Ein Exemplar füge ich bei. 

Die Löschung meines Buchkontos bei Lulu bringt für mich auch finanzielle Verluste mit, denn einige Bücher sind einigermaßen beliebt gewesen. Da der Polizeibeamte C. B. aus Wilhelmshaven dafür gesorgt hat, dass die von mir genannten Titel nicht mehr lieferbar sind, ist hoffentlich zu vermuten, dass er sie vorher las. Sie sollten ihn fragen, ob er seine Exemplare den Deutschen Nationalbibliotheken in Frankfurt und Leipzig zur Verfügung stellt...Seine Adresse füge ich bei.

Dieses Schreiben veröffentliche ich im Internet auf meinen Seiten www.szenewilhelmshaven.de, die von dem erwähnten Polizeibeamten regelmäßig gelesen werden. Vielleicht bekommen Sie die fehlenden Broschüren von ihm deshalb schneller als gedacht.

Siehe auch: Mail an Deutsche Nationalbibliothek