Mittwoch, 30. August 2017

Die 16. Zahlung

Krimis, die Konjunktur haben

Krimis, die im hohen niedersächsischen Norden spielen, haben Konjunktur. Den Krimi "Mörderjagd mit Inselblick" von Cornelia Kuhnert, ehemals Ratsfrau in Burgdorf, und Christiane Franke aus Wilhelmshaven würdigte ich soeben in meiner internetten Zeitung "Burgdorfer Kreisblatt" ("Die Leiden einer jungen Mutter, die heute Krimis schreibt"). In Wilhelmshaven waren die beiden Autorinnen schon, um ihren vierten Ostfriesen-Krimi vorzustellen. Erfuhr ich bei einem Blick auf die Internet-Seiten von Cornelia Kuhnert.

Auch ich habe einen Krimi geschrieben, der in der nördlichen Gegend spielte. Er hieß "Lügen haben Jugendamts-Beine". Erfinden musste ich nichts. Was ich schrieb, entsprach der Wahrheit. Die war einem Polizeibeamten so unangenehm, dass er meinen Real-Krimi verbieten ließ, obwohl er am 17. Juni 2013 zu nächtlicher Stunde gar keinen Mörder gejagt hatte, sondern im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes mit einem Kollegen gewaltsam in meine Wohnung eindrang, wo er allerdings nicht fand, was er suchte. Was vom Jugendamt und von den beiden Polizeibeamten natürlich vertuscht werden musste. Die Polizisten logen sogar vor Gericht, ich bekam die Gerichtskosten aufgebrummt.

Zum Beginn der Zahlungen 

Die 16. Ratenzahlung habe ich heute geleistet:


Begünstigter (Name oder Firma) :
OFD Aurich
IBAN :
DE94 2505 0000 0106 0355 04
BIC :
NOLADE2HXXX
bei (Kreditinstitut) :
NORDDEUTSCHE LANDESBANK GIROZENTRALE
Betrag :
25,00 EUR
Verwendungszweck :
1628900206814 


Donnerstag, 10. August 2017

In bester Ordnung

Kein Grund für Kritik an Jugendämtern

24. November 2016. Seit geraumer Zeit kritisiere ich das Wilhelmshavener Jugendamt, weil diese Behörde Polizeibeamte deckt, die vor Gericht gelogen haben. Der Oberbürgermeister weiß, dass ich in seinem Namen verleumdet worden bin - und schweigt dazu. Der Jugendamtsleiter macht aus Wilhelmshaven vorübergehend ein "Paradies für Arme" und erzählt zu diesem Zwecke die Geschichte einer Dortmunderin, die gar nicht stimmen kann, von den Medien aber geglaubt wird. 

Auch in Hamburg ist alles in bester Jugendamts-Ordnung. Die Sozialsenatorin Melanie Leonhard fordert die Jugendämter ihrer Stadt zu mehr Lernbereitschaft auf, weil wieder ein Kind in der Obhut eines Jugendamtes gestorben ist, aus dem öffentlichen Lebenslauf der Leiterin der Jugendhilfeabteilung Hamburg-Süd lernt man ganz nebenbei, dass man noch so viele Familien als Mitarbeiterin einer Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (heute Step gGmbH Hannover) zerstört haben kann, für Eigenlob reicht es immer noch, und nun erfindet ein Mitarbeiter des Jugendamtes Hamburg-Mitte zwar keinen Lebenslauf, sondern Fälle, für die ein Sozialarbeiter als Komplize und er mehrere 100 000 Euro in die eigene Tasche stecken. Das haben interne Ermittler der Innenbehörde herausgefunden, die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Da sehe ich wirklich keinen Grund für Kritik an Jugendämtern mehr. Es ist doch alles in bester Ordnung. In Wilhelmshaven und in Hamburg, anderswo natürlich auch...

Lesetipp: Schummeleien beim Lebenslauf

Jugendamt als Selbstbedienungsladen

14. Dezember 2016. Ein Jugendamtsmitarbeiter kauft über Strohmänner bei sich selbst ein und prellt so die Stadt Bonn um 267 000 Euro.

Hier lesen

Jugendamt liest bei Facebook mit

10. August 2017. Die Zahl der Kindesentzüge steigt. Überall. In die Statistik eingehen wird auch dieser Fall: Eine Mutter beklagt sich bei Facebook darüber, dass sich ihr Freund nicht genug um das gemeinsame Baby kümmert. Das Jugendamt nimmt der Mutter das Baby weg. Mutter und Freund wehren sich nun gemeinsam vor Gericht.