Donnerstag, 28. September 2017

Druck-Bar

Sonderausgabe
Wenn das Wilhelmshavener Jugendamt vor der Tür steht
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Kreisblatt-Umfrage
Welches Jugendamt macht das Rennen?
Kindesunwohlpreis 2017

Kreisblatt-Ausgabe 4
Das Opfer von Polizeigewalt zahlt?
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Kreisblatt-Ausgabe 23
Kontaktloses Stalken
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Die Durchsuchung

Mein Flur nach der Durchsuchung.
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Des Sammelns wert

Manche Ereignisse sind schon eine Sammlung wert. Ich sammele hier alle Geschehnisse nach der Durchsuchung meiner damaligen Wohnung in Wilhelmshaven am 17. Juni 2013. In Auftrag gegeben worden ist diese Durchsuchung vom Wilhelmshavener Jugendamt, gegen 21.40 Uhr drangen zwei Polizeibeamte, die sich Wiegand und Schweiger nannten, mit Gewalt bei mir ein. Sie hießen aber anders. Vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht bestritten die beiden Polizeibeamten, dass sie sich Wiegand und Schweiger genannt hatten.

Die Jugendamtsmitarbeiterin, die während der Durchsuchung meiner Wohnung schweigend vor meiner Tür gestanden hatte, bekam für die Gerichtsverfahren im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner ein Aussageverbot. Sonst hätte sie möglicherweise meine Angaben bestätigt. Das sollte wohl verhindert werden. 

Die Jugendamtsmitarbeiterin hätte bei wahrheitsgemäßer Aussage die Behauptungen der beiden Polizeibeamten widerlegt, sie hätte aussagen müssen, dass Wiegand und Schweiger mit Gewalt in meine Wohnung eingedrungen waren. Die Polizeibeamten behaupteten vor Gericht, sie hätten mir vor der Wohnungsdurchsuchung den Grund genannt und sich vorgestellt.

Der Fall in Kürze  

Die Übersicht



Pressemitteilung
Für Hannoversche Allgemeine, Neue Presse und Wilhelmshavener Zeitung
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Im Netz gefunden
Harsche Kritik am Wilhelmshavener Jugendamt
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Geschichte geht rund
Nachrichten aus einer anderen Welt
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Bücher weg
Polizist lässt Broschüre verbieten
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Die Trennung
Geschwister sehen sich seit fast sieben Jahren nicht
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Zahle man
Für Lügen der beiden Polizisten
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Im Gerichtssaal
Kriminalisierung im Namen des Oberbürgermeisters
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Kinder- und Jugendhilfesystem
Überall Mauern
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Lohengrin-Organisationen
Nie sollst du mich befragen
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Ein aktueller Fall
Wenn die Mutter Trinkerin ist
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Liebevolle Begleitung
Meiner Berichte über diesen Skandal
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Weiteres Verbot
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes
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Ein klares Wort
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
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Radikalisierung
Jugendämter und die Reichsbürgerbewegung
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Der 87.
Meiner Mutter zum Geburtstag
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Kritik unberechtigt
Alles in bester Ordnung
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Post von den Nationalbibliotheken
Warum ich Pflichtexemplare nicht liefern kann
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Fiktiver Kartengruß
Jugendämter schreiben einem Neunjährigen
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Staatsanwaltschaft Oldenburg
An der Wahrheit nicht interessiert
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Mail an Botschaft von Costa Rica
Informationen für Honorarkonsul
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Zweites Ministerium informiert
Warum muss ich 1 500 Euro berappen?
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Für die Wahrheitsfindung
Ein Cent an Jugendamt überwiesen
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Post von Inkassobüro
Die nächste Sauerei
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Was tun?
Hoffen auf Jugendamtsmitarbeiter Cloppenburg
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Niedersächsisches Justizministerium
Die zweite Eingabe
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Erst Wiegand-und jetzt?
Der Fragende mit wohlgeformten Brüsten
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Schon wieder
Nationalbibliotheken fordern Pflichtexemplare an
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Noch eine mail
An das Jugendamt Münster
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Protokoll einer Familienhelferin
Schluss mit der Bevormundung
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Wichtige Deckungsarbeit
Bei 96 und beim Jugendamt
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Naive Krimi-Autoren
Durchsuchungsbeschluss muss sein?
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Langer Dienstweg
Sechs Monate bis Oldenburg
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Offene mail
Bogen um WHV machen
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Keine Ermittlungen nie
Verarscht, rechts raustreten
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Mittwoch, 27. September 2017

Verarscht, rechts raustreten

Dort soll es weitergehen?
Lügende Polizisten entsprechen der Rechtslage?

"Das Beste ist, man bekommt mit denen nichts zu tun." Hat einmal ein Ratsherr nach einer Verhandlung, deren Verlauf er nicht verstand, zu mir gesagt. Damit hatte er zwar nicht in allen Fällen recht, aber ich zumindest werde nicht zum ersten Mal an der juristischen Nase herumgeführt, bis ich als Verarschter nur noch rechts raus treten kann. 

Die vielen bereits bekannte Geschichte: Das Jugendamt von Wilhelmshaven veranlasst bei mir am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr eine Wohnungsdurchsuchung, weil bei mir mein Patenjunge vermutet wird. Die Jugendamtsmitarbeiterin steht schweigend vor meiner Tür, während zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindringen. Sie geben sich falsche Namen und zerren mich wegen meiner Berichte über diesen Skandal sogar noch vor Gericht, wo sie das Blaue vom Himmel lügen. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die meine Version der Geschichte hätte bestätigen müssen, darf auf Geheiß des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven nicht aussagen. Das bekommt das Gericht schriftlich. In diesem Schreiben werde ich übel verleumdet. 

Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg prüft anschließend den Fall immer nur nach Aktenlage. Auf meine Forderung, dass endlich die Jugendamtsmitarbeiterin vernommen werden muss, geht niemand ein. Ich erstatte Strafantrag gegen die beiden Polizisten wegen falscher uneidlicher Aussage. Das Verfahren wird am 7. April 2015 ohne Vernehmung der Jugendamtsmitarbeiterin eingestellt. Ich erstatte am 28. Juni 2017 Strafantrag gegen den ermittelnden Staatsanwalt wegen Strafvereitelung im Amt.

Heute teilt mir die Oberstaatsanwaltschaft Oldenburg mit (Az. NZS 500 Zs 949/17), dass die Einstellung des Verfahrens gegen die beiden lügenden Polizisten (Az. 160 Js 6359/15) der "Sach- und Rechtslage" entspricht. Weiter heißt es in dem Schreiben: "Daher wird die Staatsanwaltschaft auf Ihre Strafanzeige gegen den sachbearbeitenden Dezernenten der Staatsanwaltschaft, Herrn Kunze, wegen Strafvereitelung im Amt nichts zu veranlassen haben."

Gegen diesen Bescheid kann ich innerhalb eines Monates vor dem Oberlandesgericht klagen. Dazu brauche ich einen Anwalt.

Siehe auch

P.S. Die Polizeibeamten hatten keinen Durchsuchungsbeschluss! Was sie vor Gericht auch gar nicht bestritten...Die Jugendamtsmitarbeiterin stellte sich mir nicht vor!

Intro

Am Anfang waren
Viele Faxe an Jugendamt Münster
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Und wie hat Weihnachten 2010 der zuständige Mitarbeiter des Jugendamtes Münster-Kinderhaus auf diese Aktion reagiert? Er beschwerte sich darüber, dass er nicht alle Absender der Faxe kennt! 

Mittwoch, 13. September 2017

Bogen um WHV machen

Offene mail an die SPD-Bundestagskandidatin Caren Marks

Stimmt. Die Betreff-Zeile, sehr geehrte Frau Caren Marks, habe ich bei Wolf Biermann gestohlen. Mit dem ziemlich unrühmlichen Auftritt dieses Liedermachers im Deutschen Bundestag möchte ich mich aber nicht beschäftigen. Mein Thema ist seit 2008 die ziemlich unrühmliche Arbeit vieler deutscher Jugendämter. 

Ich berate seit dieser Zeit ehrenamtlich und unentgeltlich Mütter, Väter und Eltern, die Ärger mit Jugendämtern haben und erleben müssen, dass schon nach kurzer Zeit nicht mehr das Kindeswohl im Vordergrund steht, sondern ein Aktenzeichen, hinter dem Kinder versteckt werden.

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Freitag, 1. September 2017

Impressum

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