Freitag, 20. April 2018

Aktion

Burgdorfer Kreisblatt als Flugblatt
Wenn Behörden Einbrüche organisieren und wenn ein Polizist Bücher verbietet
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Wird von mir derzeit gezielt verteilt und verschickt.        

Mittwoch, 18. April 2018

Jugendamts-Ticker

Zeichnung: Sekten-Info NRW.
Warnung vor Jugendamt
Keine Unbekannten in Wohnung lassen
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Wenn das Jugendamt einbricht
Bratpfanne nehmen
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Ist etwa überall Wilhelmshaven?
Holger heißt gar nicht Hannes
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Die Übersicht



Pressemitteilung
Für Hannoversche Allgemeine, Neue Presse und Wilhelmshavener Zeitung
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Schlechte Noten bei google
Nicht organisierte Falschauskünfte
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Im Netz gefunden
Harsche Kritik am Wilhelmshavener Jugendamt
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Geschichte geht rund
Nachrichten aus einer anderen Welt
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Bücher weg
Polizist lässt Broschüre verbieten
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Die Trennung
Geschwister sehen sich seit fast sieben Jahren nicht
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Zahle man
Für Lügen der beiden Polizisten
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Im Gerichtssaal
Kriminalisierung im Namen des Oberbürgermeisters
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Kinder- und Jugendhilfesystem
Überall Mauern
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Lohengrin-Organisationen
Nie sollst du mich befragen
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Ein aktueller Fall
Wenn die Mutter Trinkerin ist
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Liebevolle Begleitung
Meiner Berichte über diesen Skandal
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Weiteres Verbot
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes
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Ein klares Wort
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
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Radikalisierung
Jugendämter und die Reichsbürgerbewegung
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Der 87.
Meiner Mutter zum Geburtstag
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Kritik unberechtigt
Alles in bester Ordnung
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Post von den Nationalbibliotheken
Warum ich Pflichtexemplare nicht liefern kann
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Fiktiver Kartengruß
Jugendämter schreiben einem Neunjährigen
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Staatsanwaltschaft Oldenburg
An der Wahrheit nicht interessiert
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Mail an Botschaft von Costa Rica
Informationen für Honorarkonsul
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Zweites Ministerium informiert
Warum muss ich 1 500 Euro berappen?
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Für die Wahrheitsfindung
Ein Cent an Jugendamt überwiesen
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Post von Inkassobüro
Die nächste Sauerei
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Was tun?
Hoffen auf Jugendamtsmitarbeiter Cloppenburg
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Niedersächsisches Justizministerium
Die zweite Eingabe
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Erst Wiegand-und jetzt?
Der Fragende mit wohlgeformten Brüsten
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Schon wieder
Nationalbibliotheken fordern Pflichtexemplare an
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Noch eine mail
An das Jugendamt Münster
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Protokoll einer Familienhelferin
Schluss mit der Bevormundung
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Wichtige Deckungsarbeit
Bei 96 und beim Jugendamt
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Naive Krimi-Autoren
Durchsuchungsbeschluss muss sein?
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Langer Dienstweg
Sechs Monate bis Oldenburg
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Offene mail
Bogen um WHV machen
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Keine Ermittlungen nie
Verarscht, rechts raustreten
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Mittwoch, 21. März 2018

Die Trennung

Fotografiert am 17. Juni 2013, eine
gute Stunde vor der Durchsuchung
meiner Wohnung. Der Junge spielt
ebenfalls mit dem Schaum.
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Der Kinder

1. September 2016. Im September 2010 meldet sich bei mir eine Mutter aus Münster, sie hat Probleme mit dem Jugendamt. Sie schickt mir ein Gutachten, alle weiteren Dokumente. In dem Gutachten wird die vorübergehende Trennung ihrer Kinder empfohlen, weil der Junge (2) eine Gefahr für seine Schwester (3 Monate) darstelle.

Der Kindesentzug beginnt mit einer Gefährdungsmeldung vom 22. September 2009, verfasst von der Jugendamtsmitarbeiterin P. aus Münster-Kinderhaus. Der Säugling hat angeblich Probleme bei der Nahrungsaufnahme, wiegt zu wenig. Das Familiengericht Münster beraumt für den 24. September 2009 eine Anhörung an. Die Mutter geht mit dem Mädchen vorher zu einem Kinderarzt. Der stellt in einem Attest fest: Alles in Ordnung mit dem Kind. Dennoch wird der Mutter das Kind im Gerichtssaal weggenommen. Zuständig ist nun der Jugendamtsmitmitarbeiter T. aus Münster-Kinderhaus.

Ein halbes Jahr später wird der Mutter auch der Junge weggenommen. Der Junge lebt nun bei seinem Vater. Mutter und Vater mit Kind werden vom Jugendamt räumlich getrennt. Der Vater verzichtet auf das Mädchen, er ist mit einer Pflegefamilie einverstanden. Besucht der Vater die Mutter, schreitet das Jugendamt nicht ein, besucht die Mutter den Vater, wird dem Vater mit Kindesentzug gedroht. Berichtet er bei einem Gespräch.

Wochenlang versuche ich, die Jugendamtsmitarbeiterin P. zu erreichen. Das gelingt mir nicht. Mal erzählt man mir, sie sei im Urlaub, dann wird behauptet, sie arbeite nicht mehr für das Jugendamt. Der Jugendamtsmitarbeiter T. ist in den Ferien. 

Ich nehme bei Facebook Kontakt mit dem Wilhelmshavener Jugendamtsleiter Carsten Feist auf und frage ihn, was geschehen würde, wenn die Mutter nach Wilhelmshaven zieht. Er verspricht Hilfe. Die Mutter zieht um, wir nehmen sofort Kontakt mit einem Familienzentrum auf. Das erste Gespräch mit dem Wilhelmshavener Jugendamt findet am 20. Februar 2013 statt. Die beiden Jugendamtsmitarbeiter lassen mir von Carsten Feist ausrichten, er habe nie Hilfe versprochen. Ich verbitte mir diese Lüge: "Es hat keinen Sinn, wenn wir so das Gespräch beginnen."

Bei einem zweiten Gespräch erklärt sich das Jugendamt von Wilhelmshaven für den Jungen für nicht zuständig, um das Mädchen werde man sich kümmern, wenn die wirtschaftliche Zuständigkeit für das Kind auf das Wilhelmshavener Jugendamt übertragen worden sei. Das sei am 1. April 2013 der Fall.

Ich telefoniere mit dem Jugendamtsmitarbeiter T. aus Münster, frage ihn, ob Vater und Mutter den Umgang mit dem Jungen selbst regeln dürfen. Dürfen sie, antwortet er. Der Junge besucht seine Mutter in Wilhelmshaven, danach kommt er noch zweimal. Das Jugendamt von Wilhelmshaven mischt sich nicht ein.

17. Juni 2013: Zwei Wilhelmshavener Polizeibeamte dringen mit Gewalt in meine Wohnung ein. Draußen steht eine Frau. Dass sie vom Wilhelmshavener Jugendamt kommt, weiß ich noch nicht. Angeblich verstecke ich den Jungen, der mit Einwilligung seines Vaters bei seiner Mutter zu Besuch ist...

Die Kinder sind inzwischen seit fast sieben Jahren getrennt. Wo das Mädchen lebt, wissen wir bis heute nicht. Mutter und Vater ziehen viel zu selten am gleichen Strang, er interessiert sich für seine Tochter überhaupt nicht. 

In Satire veröffentlicht

Auch diesen Beitrag habe ich im Anhang meiner Jugendamts-Satire "Holger heißt gar nicht Hannes" veröffentlicht. Weitere Informationen


Donnerstag, 15. März 2018

Daumen runter

Nicht organisierte Falschauskünfte

Ich habe heute bei google geschaut, wo mein blog steht. Er steht ziemlich weit oben. Bei der google-Suche fielen mir auch Bewertungen der Wilhelmshavener Jugendamts-Arbeit auf:

"Das schlechteste und und unorganisierteste Amt, welches ich jemals erlebt habe."

"Ewige Wartezeiten und noch Falschauskünfte, Wilkommen in WHV!" 

Bei diesen Meinungsäußerungen fehlen wichtige Aspekte. Die Kriminalisierung Unbescholtener, der Einsatz von Polizeibeamten, die sich falsche Namen geben und vor Gericht lügen, und die Missachtung von Gesetzen müssen natürlich bei der aktuellen google-Bewertung (2,8 von 5 möglichen Punkten) berücksichtigt werden. Das werde ich gleich mal erledigen. Versprochen. 

Siehe auch: Die Pressemitteilung

Donnerstag, 1. Februar 2018

So, Herr Wiegand

Gibt es seit heute auch
bei Amazon nicht mehr.
Veröffentlicht auch bei Amazon
Hier klicken  14. Januar 2018

Offener Brief an einen Wilhelmshavener Polizeibeamten: Lügen haben keine kurzen Beine?

8. Januar 2018. Seit heute ist meine Erzählung "Tödliche Wolke" bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert. 

Kritikern gefiel meine Erzählung, die zuerst im Verlag The World of Books, Worms, erschien und später von mir im Eigenverlag herausgegeben wurde. Verbreitet habe ich "Tödliche Wolke" über die deutsche Lulu. Das ist ein Selfpublishing-Portal. Das muss ich Ihnen aber nicht erklären.

Dieses Selfpublishing-Portal haben Sie oder Ihr Anwalt so sehr verwirrt, dass mein gesamtes Buchkonto gelöscht wurde. "Tödliche Wolke" verschwand ebenso wie viele andere meiner Veröffentlichungen. Nur weil Sie meine Broschüre "Lügen haben Jugendamts-Beine" nicht mochten, in der ich die Geschichte einer Wohnungsdurchsuchung im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes erzählte, bei der Sie sich Wiegand genannt haben, was Sie vor Gericht bestritten als Sie auch noch andere Lügen verbreiteten. 

Nun ist auch bei Amazon der Buch-Vorrat erschöpft, der nur wieder aufgefüllt werden kann, wenn die deutsche Lulu meine Dateien wieder freigibt. Also: Sie oder Ihr Anwalt schreiben unverzüglich an dieses Selfpublishing-Portal und weisen darauf hin, dass Sie etwas zu wild zugelangt haben, als ich die Wahrheit über eine Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes schrieb.   

Klappt nicht

CIA machtlos
Beim Wilhelmshavener Jugendamt
Und bei zwei Polizisten

Auch das wirkt nicht

Eine Petition

Kann auch ein Mann  Familienminister?
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
wir schlagen Marcus Weinberg als Bundesfamilienminister vor.
Begründung:

"Es freut mich außerordentlich, dass meine Kollegen mich mit 89% zum familienpolitischen Sprecher meiner Fraktion gewählt haben. In diesen Themen steckt mein Herzblut und ich bin glücklich, mich auch in der kommenden Zeit für Familien einzusetzen. Die Bekämpfung der Kinderarmut, die Stärkung des Kinderschutzes und die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehen ganz oben auf der Agenda. Morgen konstituiert sich die Arbeitsgruppe und dann geht es endlich wieder los."
Schreibt Marcus Weinberg am 29. Januar 2018 auf seinen Facebook-Seiten. Viele haben ihm gratuliert, Familien, Mütter und Väter setzen offenbar große Hoffnungen in diesen CDU-Bundestagsabgeordneten.
Würde Marcus Weinberg zum Bundesfamilienminister ernannt werden, würde auch mit einem weiteren Vorurteil aufgeräumt werden. Noch ist angeblich Familie vornehmlich Frauensache, Frau Bundeskanzlerin, zeigen Sie mit der Ernennung der Öffentlichkeit, dass Familie auch Männersache ist.
Aktuell setzt sich Ihr Parteikollege für eine Kommission ein, die sich mit der Arbeit von Jugendämtern, Familiengerichten und Gutachtern beschäftigt. Klagen und Beschwerden, die ihn erreichten, haben ihn immer nachdenklicher gemacht.

Mittwoch, 31. Januar 2018

Geschafft!

Letzte Rate

Zwei Polizeibeamte aus Wilhelmshaven haben mit Unterstützung des Jugendamtes von Wilhelmshaven und mit Hilfe des Oberbürgermeisters das Amtsgericht Wilhelmshaven belogen. Dafür sind mir über 600 Euro Gerichtskosten entstanden. Die Forderung beglich ich in Raten an die Oberfinanzdirektion Aurich. 

Zum Beginn der Zahlungen

Die letzte Rate:

Begünstigter (Name oder Firma):
OFD Aurich
IBAN:
DE94 2505 0000 0106 0355 04
BIC:
NOLADE2HXXX
bei (Kreditinstitut):
NORDDEUTSCHE LANDESBANK GIROZENTRALE
Betrag:
25,00 EUR
Verwendungszweck:
1628900206814
Zahlungsart (Purpose):
Standard

Donnerstag, 25. Januar 2018

Die 16. Zahlung

Krimis, die Konjunktur haben

30. August 2017. Krimis, die im hohen niedersächsischen Norden spielen, haben Konjunktur. Den Krimi "Mörderjagd mit Inselblick" von Cornelia Kuhnert, ehemals Ratsfrau in Burgdorf, und Christiane Franke aus Wilhelmshaven würdigte ich soeben in meiner internetten Zeitung "Burgdorfer Kreisblatt" ("Die Leiden einer jungen Mutter, die heute Krimis schreibt"). In Wilhelmshaven waren die beiden Autorinnen schon, um ihren vierten Ostfriesen-Krimi vorzustellen. Erfuhr ich bei einem Blick auf die Internet-Seiten von Cornelia Kuhnert.

Auch ich habe einen Krimi geschrieben, der in der nördlichen Gegend spielte. Er hieß "Lügen haben Jugendamts-Beine". Erfinden musste ich nichts. Was ich schrieb, entsprach der Wahrheit. Die war einem Polizeibeamten so unangenehm, dass er meinen Real-Krimi verbieten ließ, obwohl er am 17. Juni 2013 zu nächtlicher Stunde gar keinen Mörder gejagt hatte, sondern im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes mit einem Kollegen gewaltsam in meine Wohnung eindrang, wo er allerdings nicht fand, was er suchte. Was vom Jugendamt und von den beiden Polizeibeamten natürlich vertuscht werden musste. Die Polizisten logen sogar vor Gericht, ich bekam die Gerichtskosten aufgebrummt.

25. Januar 2018. Im Februar werde ich die letzte Rate überweisen. Dann habe ich 625 Euro bezahlt für die Gerichtskosten eines Verfahrens, das ein Polizeibeamter mit seinen und den Lügen seines Kollegen gewonnen hat. Was ihnen  ohne Unterstützung des Jugendamtes und des Oberbürgermeisters nicht gelungen wäre.

Die letzte Rate 

Zum Beginn der Zahlungen 

Die 16. Ratenzahlung habe ich heute geleistet:


Begünstigter (Name oder Firma) :
OFD Aurich
IBAN :
DE94 2505 0000 0106 0355 04
BIC :
NOLADE2HXXX
bei (Kreditinstitut) :
NORDDEUTSCHE LANDESBANK GIROZENTRALE
Betrag :
25,00 EUR
Verwendungszweck :
1628900206814 


Impressum

Verantwortlich für diesen Jugendamts-blog

Heinz-Peter Tjaden
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30938 Burgwedel
0152/34577775
05139/95 19 599
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Dienstag, 2. Januar 2018

Zweierlei Maß

Das Wilhelmshavener Amtsgericht
entscheidet oft einzigartig.
Verleumdung kann auch üble Nachrede sein

Zu jedem Anlass gehören ein oder mehrere Ereignisse. Nach dem glänzenden Abschneiden des Wilhelmshavener Jugendamtes bei der Kinderunwohl-Umfrage 2017 soll an ein paar juristische Ereignisse erinnert werden. Meine in dem verlinkten Bericht geäußerte Vermutung, ein Hacker habe das Buchkonto von mir zerstört, ist allerdings falsch gewesen. Es war ein Wilhelmshavener Polizeibeamter. Nun die Ereignisse zum Anlass:

Nach der Wohnungsdurchsuchung hat es ein Straf- und ein Zivilverfahren gegeben. In dem Strafverfahren wegen Verleumdung wurde ich nicht verurteilt. Im Zivilverfahren vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht (Az. 6 C 519/14) wurde mir die umgekehrte Beweislast und die vom Oberbürgermeister mit Verleumdungen meiner Person verfügte Aussageverweigerung für die verantwortliche Jugendamtsmitarbeiterin zum Verhängnis.

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