Sonntag, 27. Mai 2018

Jugendamts-Ticker

Zeichnung: Sekten-Info NRW.
Grüne in Baden-Württemberg
Jugendämter strenger überwachen
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Studie über Jugendämter
Erschreckende Mängel
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Tranfunzeln entreißen
Vorbilder im Kinder- und Jugendhilfesystem
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Ist etwa überall Wilhelmshaven?
Holger heißt gar nicht Hannes
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Die Übersicht



Pressemitteilung
Für Hannoversche Allgemeine, Neue Presse und Wilhelmshavener Zeitung
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Schlechte Noten bei google
Nicht organisierte Falschauskünfte
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Im Netz gefunden
Harsche Kritik am Wilhelmshavener Jugendamt
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Geschichte geht rund
Nachrichten aus einer anderen Welt
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Bücher weg
Polizist lässt Broschüre verbieten
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Die Trennung
Geschwister sehen sich seit fast sieben Jahren nicht
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Zahle man
Für Lügen der beiden Polizisten
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Im Gerichtssaal
Kriminalisierung im Namen des Oberbürgermeisters
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Kinder- und Jugendhilfesystem
Überall Mauern
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Lohengrin-Organisationen
Nie sollst du mich befragen
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Ein aktueller Fall
Wenn die Mutter Trinkerin ist
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Liebevolle Begleitung
Meiner Berichte über diesen Skandal
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Weiteres Verbot
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes
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Ein klares Wort
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
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Radikalisierung
Jugendämter und die Reichsbürgerbewegung
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Der 87.
Meiner Mutter zum Geburtstag
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Kritik unberechtigt
Alles in bester Ordnung
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Post von den Nationalbibliotheken
Warum ich Pflichtexemplare nicht liefern kann
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Fiktiver Kartengruß
Jugendämter schreiben einem Neunjährigen
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Staatsanwaltschaft Oldenburg
An der Wahrheit nicht interessiert
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Mail an Botschaft von Costa Rica
Informationen für Honorarkonsul
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Zweites Ministerium informiert
Warum muss ich 1 500 Euro berappen?
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Für die Wahrheitsfindung
Ein Cent an Jugendamt überwiesen
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Post von Inkassobüro
Die nächste Sauerei
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Was tun?
Hoffen auf Jugendamtsmitarbeiter Cloppenburg
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Niedersächsisches Justizministerium
Die zweite Eingabe
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Erst Wiegand-und jetzt?
Der Fragende mit wohlgeformten Brüsten
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Schon wieder
Nationalbibliotheken fordern Pflichtexemplare an
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Noch eine mail
An das Jugendamt Münster
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Protokoll einer Familienhelferin
Schluss mit der Bevormundung
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Wichtige Deckungsarbeit
Bei 96 und beim Jugendamt
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Naive Krimi-Autoren
Durchsuchungsbeschluss muss sein?
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Langer Dienstweg
Sechs Monate bis Oldenburg
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Offene mail
Bogen um WHV machen
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Keine Ermittlungen nie
Verarscht, rechts raustreten
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Jugendamts-Krimi


Coverzeichnung:
Monka Schmidt-Rinke
Von der Nordsee bis zur Donau
Sechsfache Mutter unter Verdacht
Jugendamt ausgetrickst

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Nach Mord
Kinder zweimal weg
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Sonntag, 6. Mai 2018

Vorbilder

Die Tranfunzeln entreißen

In all dem Elend des Kinder- und Jugendhilfesystems gibt es natürlich auch Lichtblicke, für die alle sorgen, die solchen Behörden wie dem Wilhelmshavener Jugendamt die Tranfunzeln entreißen.

Da gibt es zum Beispiel eine Schulleiterin, die eines Morgens ein Kind aus dem Unterricht holen und zwei Jugendamtsmitarbeiterinnen übergeben soll. Sie bittet die Behördenvertreterinnen in ihr Büro und schließt sie ein. Dann ruft sie die unbescholtenen Eltern an. Die holen ihr Kind ab und bringen es in Sicherheit. Die Schulleiterin schließt ihr Büro wieder auf. 

Da gibt es auch eine Familienrichterin, die nicht an die Vorwürfe des Jugendamtes glaubt. Sie besucht die Eltern überraschend und stellt fest: Alle Vorwürfe sind frei erfunden. Den Eltern werden die Kinder nicht weggenommen.

Und sind die Verantwortlichen bestraft worden? Wegen Verleumdung? Versuchter Kindesentführung? Täuschung der Gerichte? Viel zu selten. Deswegen können Jugendämter wie das von Wilhelmshaven in meinem Fall auch so eine hohe kriminelle Energie entwickeln.

Kontrolliert werden könnten diese Behörden von den Jugendhilfeausschüssen. Vergessen Sie es gleich wieder...

Lesetipp: Wäre eine Bratpfanne sinnvoll gewesen? 




Samstag, 5. Mai 2018

Pressemitteilung

Neue Presse Hannover 
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Wilhelmshavener Zeitung









Zu den Hintergründen

19. August 2016. Heute habe ich die Ausgabe 22 meiner internetten Zeitung www.burgdorferkreisblatt.de an die "Wilhelmshavener Zeitung" geschickt, das Flugblatt bekamen auch die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" und die "Neue Presse Hannover" (Redaktion Burgdorf). Zudem tütete ich eine Kopie ein, adressierte sie an das Rathaus in Wilhelmshaven (ohne Angabe eines Amtes, damit mein Brief ein wenig durch die Flure kreist). Die Ausgabe 22 kann hier ausgedruckt werden. Ich hoffe, dass ein gewisses Stellenangebot für eine gewisse Aufmerksamkeit sorgt.

Was geschehen ist:

17. Juni 2013. Mit Einwilligung des Vaters aus Münster ist mein Patensohn bei seiner Mutter in Wilhelmshaven zu Besuch. Nach Angaben des Vaters muss der Junge am 19. Juni 2013 wieder in Münster sein. Wir besuchen nachmittags und abends das Seewasseraquarium, den Ölhafen und den Stadtnorden, kurz vor 21 Uhr setze ich Mutter und Kind zuhause ab. 

Gegen 21.40 Uhr klingelt und pocht es an meiner Wohnungstür. Ich öffne die Tür, sie wird aufgestoßen, zwei Männer kommen herein, sie tragen Jacken mit der Aufschrift "Polizei", ich schließe die Wohnungstür wieder, folge ihnen, will wissen, was sie in meiner Wohnung zu suchen haben, einer der Beamten sagt in meiner Stube, die Polizei dürfe so was, wenn jemand eine Person verberge, da ich mit meinem Hund allein in meiner Wohnung bin, gehen die Polizisten wieder, ich folge ihnen weiter, will wissen, wie die Beamten heißen, einer der beiden antwortet: "Wiegand und Schweiger." Vor meiner Wohnungstür steht eine Frau, die nichts sagt. Wiegand behauptet, dass ich nun mit einer Anzeige wegen Kindesentführung rechnen müsse. Dann verschwinden die Frau und die Polizisten wieder, sie wollen zur Mutter. Dort seien sie schon einmal gewesen.

Ich hole das Wilhelmshavener Telefonbuch aus meinem Stubenschrank, finde die Telefonnummer der Wilhelmshavener Polizei, rufe die Wache an. Die sagt: "Das hat alles seine Ordnung." Auch die Namen Wiegand und Schweiger bestätigt die männliche Stimme.

Ich fahre meinen Computer hoch, schildere einem Facebook-Freund das Geschehen. Der ist genauso verwundert wie ich. Mein Telefon klingelt. Die Mutter. Die Frau und die beiden Polizeibeamten sind bei ihr, holen den Jungen aus ihrer Wohnung. Der Vater des Jungen wartet auf der Straße.

18. Juni 2013. Gegen 10 Uhr rufe ich beim Jugendamt in Wilhelmshaven an, will wissen, was gestern Abend geschehen ist. Eine Frau lacht mich hämisch aus. Ich fordere einen Rückruf bis 12 Uhr. Den bekomme ich nicht.

Ich erstatte Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs bei der Staatsanwaltschaft in Oldenburg. Die stellt das Verfahren im Dezember 2013 ein. In dem Schreiben stehen auch die Namen der Polizeibeamten. Sie heißen gar nicht Wiegand und Schweiger. Auch den Namen der Jugendamtsmitarbeiterin, die am 17. Juni 2013 schweigend vor meiner Tür gestanden hat, erfahre ich nun. Sie hat laut Staatsanwaltschaft Oldenburg ausgesagt, sie könne keine Angaben machen, weil sie nicht in meiner Wohnung gewesen sei. Da ich meine Rückkehr nach Hannover plane, lege ich gedanklich die Geschichte zu den Akten. Doch der Polizeibeamte "Wiegand" verklagt mich, die Staatsanwaltschaft von Oldenburg heftet mir ein Strafverfahren an die Backe wegen meiner Berichte über die Jugendamts-Aktion.

September und Dezember 2014: Vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht wird mir ein Straf- und ein Zivilprozess gemacht. Die Jugendamtsmitarbeiterin bekommt im Namen des Oberbürgermeisters ein Aussageverbot. Ich werde als Stalker verleumdet. Die Polizisten sagen in den Verfahren aus:

Wir haben bei Herrn Tjaden geklingelt. Er hat geöffnet. Wir haben ihm gesagt, warum wir da sind, wir haben auch unsere Namen genannt. Da er uns nicht in seine Wohnung lassen wollte, sind wir mit Gewalt eingedrungen. Vor seiner Tür standen nicht nur die Jugendamtsmitarbeiterin und wir, sondern auch der Vater und sein Fahrer. 

Der Polizeibeamte Wiegand sagte außerdem aus:

Den Anruf von Herrn Tjaden am 17. Juni 2013 habe ich auf dem Revier entgegengenommen, auf einem Handy, das zufälligerweise herumlag. Das war gegen 23 Uhr.

Ich gehe in Berufung, verlange vom Büro des Oberbürgermeisters die Bekanntgabe des Namens des Fahrers, der bei mir vor der Tür gestanden haben soll. Die Auskunft wird mir verweigert, der Fahrer sei kein "Verfahrensbeteiligter".

Das Landgericht Oldenburg stellt das Strafverfahren gegen mich ein, das gleiche Gericht lehnt meine Berufung im Zivilverfahren mit der Begründung ab: "Kein öffentliches Interesse." 

Festzuhalten bleibt (diese Meinung hat im Strafprozess auch die Wilhelmshavener Richterin vertreten): Mit dem Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin ist die Justiz behindert worden ("Beweisverkürzung").

Fest steht: Hätte die Jugendamtsmitarbeiterin aussagen dürfen, hätte sie meine Schilderungen bestätigen müssen. Das ist im Namen des Oberbürgermeisters verhindert worden. Andreas Wagner hüllt sich eisern in Schweigen, deckt also die Polizisten wissentlich. Oder will er mir erzählen, dass Post, die ich an sein Büro schicke, nicht an ihn weitergeleitet wird? Dann wäre der Skandal noch größer...

Die Wilhelmshavener Polizei schweigt zu meiner Frage, wer am 17. Juni 2013 meinen Anruf auf der Wache entgegengenommen hat. Wiegand kann es kurz vor 22 Uhr nicht gewesen sein. Er war mit den anderen auf dem Weg zur Mutter!

Für alle Medienvertreter, die immer noch nicht hellhörig geworden sind, setze ich noch diesen Link.  

27. August 2016. Diese Pressemitteilung mit weiteren Erläuterungen habe ich auch an die Staatsanwaltschaft Oldenburg geschickt, die ein Ermittlungsverfahren gegen die Polizisten wegen falscher uneidlicher Aussage eingeleitet hat.

25. Oktober 2016. Das Ergebnis einer Loblied-Umfrage Hier klicken 

Nachtrag im Mai 2018. Was ist eigentlich aus dem Ermittlungsverfahren geworden? Wie nicht anders zu erwarten war, nichts. Die Staatsanwaltschaft hat sich einfach fürs Nichtstun entschieden. Hier lesen 
  

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