Sonntag, 6. Mai 2018

Vorbilder

Die Tranfunzeln entreißen

In all dem Elend des Kinder- und Jugendhilfesystems gibt es natürlich auch Lichtblicke, für die alle sorgen, die solchen Behörden wie dem Wilhelmshavener Jugendamt die Tranfunzeln entreißen.

Da gibt es zum Beispiel eine Schulleiterin, die eines Morgens ein Kind aus dem Unterricht holen und zwei Jugendamtsmitarbeiterinnen übergeben soll. Sie bittet die Behördenvertreterinnen in ihr Büro und schließt sie ein. Dann ruft sie die unbescholtenen Eltern an. Die holen ihr Kind ab und bringen es in Sicherheit. Die Schulleiterin schließt ihr Büro wieder auf. 

Da gibt es auch eine Familienrichterin, die nicht an die Vorwürfe des Jugendamtes glaubt. Sie besucht die Eltern überraschend und stellt fest: Alle Vorwürfe sind frei erfunden. Den Eltern werden die Kinder nicht weggenommen.

Und sind die Verantwortlichen bestraft worden? Wegen Verleumdung? Versuchter Kindesentführung? Täuschung der Gerichte? Viel zu selten. Deswegen können Jugendämter wie das von Wilhelmshaven in meinem Fall auch so eine hohe kriminelle Energie entwickeln.

Kontrolliert werden könnten diese Behörden von den Jugendhilfeausschüssen. Vergessen Sie es gleich wieder...

Lesetipp: Wäre eine Bratpfanne sinnvoll gewesen? 




1 Kommentar:

  1. Der Lügenbold in Polizeiuniform hat mich sogar zu einer Vermögensauskunft gezwungen, die sich bei der Schufa negativ auswirkt. Das Jugendamt weiß das. Geht es noch dreister?

    In Wilhelmshaven gibt es einen Seelsorger, der sich um Polizisten etc. kümmert. Den habe ich gestern über meinen Fall informiert, weil er an einer Diskussion über Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte teilgenommen hat. Von Gewalt der Polizei war nicht die Rede, schließe ich aus dem Zeitungsbericht.

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