Mittwoch, 18. April 2018

Jugendamts-Ticker

Zeichnung: Sekten-Info NRW.
Warnung vor Jugendamt
Keine Unbekannten in Wohnung lassen
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Wenn das Jugendamt einbricht
Bratpfanne nehmen
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Ist etwa überall Wilhelmshaven?
Holger heißt gar nicht Hannes
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Die Übersicht



Pressemitteilung
Für Hannoversche Allgemeine, Neue Presse und Wilhelmshavener Zeitung
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Schlechte Noten bei google
Nicht organisierte Falschauskünfte
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Im Netz gefunden
Harsche Kritik am Wilhelmshavener Jugendamt
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Geschichte geht rund
Nachrichten aus einer anderen Welt
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Bücher weg
Polizist lässt Broschüre verbieten
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Die Trennung
Geschwister sehen sich seit fast sieben Jahren nicht
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Zahle man
Für Lügen der beiden Polizisten
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Im Gerichtssaal
Kriminalisierung im Namen des Oberbürgermeisters
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Kinder- und Jugendhilfesystem
Überall Mauern
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Lohengrin-Organisationen
Nie sollst du mich befragen
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Ein aktueller Fall
Wenn die Mutter Trinkerin ist
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Liebevolle Begleitung
Meiner Berichte über diesen Skandal
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Weiteres Verbot
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes
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Ein klares Wort
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
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Radikalisierung
Jugendämter und die Reichsbürgerbewegung
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Der 87.
Meiner Mutter zum Geburtstag
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Kritik unberechtigt
Alles in bester Ordnung
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Post von den Nationalbibliotheken
Warum ich Pflichtexemplare nicht liefern kann
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Fiktiver Kartengruß
Jugendämter schreiben einem Neunjährigen
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Staatsanwaltschaft Oldenburg
An der Wahrheit nicht interessiert
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Mail an Botschaft von Costa Rica
Informationen für Honorarkonsul
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Zweites Ministerium informiert
Warum muss ich 1 500 Euro berappen?
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Für die Wahrheitsfindung
Ein Cent an Jugendamt überwiesen
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Post von Inkassobüro
Die nächste Sauerei
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Was tun?
Hoffen auf Jugendamtsmitarbeiter Cloppenburg
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Niedersächsisches Justizministerium
Die zweite Eingabe
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Erst Wiegand-und jetzt?
Der Fragende mit wohlgeformten Brüsten
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Schon wieder
Nationalbibliotheken fordern Pflichtexemplare an
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Noch eine mail
An das Jugendamt Münster
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Protokoll einer Familienhelferin
Schluss mit der Bevormundung
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Wichtige Deckungsarbeit
Bei 96 und beim Jugendamt
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Naive Krimi-Autoren
Durchsuchungsbeschluss muss sein?
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Langer Dienstweg
Sechs Monate bis Oldenburg
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Offene mail
Bogen um WHV machen
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Keine Ermittlungen nie
Verarscht, rechts raustreten
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Mittwoch, 21. März 2018

Die Trennung

Fotografiert am 17. Juni 2013, eine
gute Stunde vor der Durchsuchung
meiner Wohnung. Der Junge spielt
ebenfalls mit dem Schaum.
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Der Kinder

1. September 2016. Im September 2010 meldet sich bei mir eine Mutter aus Münster, sie hat Probleme mit dem Jugendamt. Sie schickt mir ein Gutachten, alle weiteren Dokumente. In dem Gutachten wird die vorübergehende Trennung ihrer Kinder empfohlen, weil der Junge (2) eine Gefahr für seine Schwester (3 Monate) darstelle.

Der Kindesentzug beginnt mit einer Gefährdungsmeldung vom 22. September 2009, verfasst von der Jugendamtsmitarbeiterin P. aus Münster-Kinderhaus. Der Säugling hat angeblich Probleme bei der Nahrungsaufnahme, wiegt zu wenig. Das Familiengericht Münster beraumt für den 24. September 2009 eine Anhörung an. Die Mutter geht mit dem Mädchen vorher zu einem Kinderarzt. Der stellt in einem Attest fest: Alles in Ordnung mit dem Kind. Dennoch wird der Mutter das Kind im Gerichtssaal weggenommen. Zuständig ist nun der Jugendamtsmitmitarbeiter T. aus Münster-Kinderhaus.

Ein halbes Jahr später wird der Mutter auch der Junge weggenommen. Der Junge lebt nun bei seinem Vater. Mutter und Vater mit Kind werden vom Jugendamt räumlich getrennt. Der Vater verzichtet auf das Mädchen, er ist mit einer Pflegefamilie einverstanden. Besucht der Vater die Mutter, schreitet das Jugendamt nicht ein, besucht die Mutter den Vater, wird dem Vater mit Kindesentzug gedroht. Berichtet er bei einem Gespräch.

Wochenlang versuche ich, die Jugendamtsmitarbeiterin P. zu erreichen. Das gelingt mir nicht. Mal erzählt man mir, sie sei im Urlaub, dann wird behauptet, sie arbeite nicht mehr für das Jugendamt. Der Jugendamtsmitarbeiter T. ist in den Ferien. 

Ich nehme bei Facebook Kontakt mit dem Wilhelmshavener Jugendamtsleiter Carsten Feist auf und frage ihn, was geschehen würde, wenn die Mutter nach Wilhelmshaven zieht. Er verspricht Hilfe. Die Mutter zieht um, wir nehmen sofort Kontakt mit einem Familienzentrum auf. Das erste Gespräch mit dem Wilhelmshavener Jugendamt findet am 20. Februar 2013 statt. Die beiden Jugendamtsmitarbeiter lassen mir von Carsten Feist ausrichten, er habe nie Hilfe versprochen. Ich verbitte mir diese Lüge: "Es hat keinen Sinn, wenn wir so das Gespräch beginnen."

Bei einem zweiten Gespräch erklärt sich das Jugendamt von Wilhelmshaven für den Jungen für nicht zuständig, um das Mädchen werde man sich kümmern, wenn die wirtschaftliche Zuständigkeit für das Kind auf das Wilhelmshavener Jugendamt übertragen worden sei. Das sei am 1. April 2013 der Fall.

Ich telefoniere mit dem Jugendamtsmitarbeiter T. aus Münster, frage ihn, ob Vater und Mutter den Umgang mit dem Jungen selbst regeln dürfen. Dürfen sie, antwortet er. Der Junge besucht seine Mutter in Wilhelmshaven, danach kommt er noch zweimal. Das Jugendamt von Wilhelmshaven mischt sich nicht ein.

17. Juni 2013: Zwei Wilhelmshavener Polizeibeamte dringen mit Gewalt in meine Wohnung ein. Draußen steht eine Frau. Dass sie vom Wilhelmshavener Jugendamt kommt, weiß ich noch nicht. Angeblich verstecke ich den Jungen, der mit Einwilligung seines Vaters bei seiner Mutter zu Besuch ist...

Die Kinder sind inzwischen seit fast sieben Jahren getrennt. Wo das Mädchen lebt, wissen wir bis heute nicht. Mutter und Vater ziehen viel zu selten am gleichen Strang, er interessiert sich für seine Tochter überhaupt nicht. 

In Satire veröffentlicht

Auch diesen Beitrag habe ich im Anhang meiner Jugendamts-Satire "Holger heißt gar nicht Hannes" veröffentlicht. Weitere Informationen