Dienstag, 23. Mai 2017

Druck-Bar

Sonderausgabe
Wenn das Wilhelmshavener Jugendamt vor der Tür steht
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Kreisblatt-Umfrage
Welches Jugendamt macht das Rennen?
Kindesunwohlpreis 2017

Kreisblatt-Ausgabe 4
Das Opfer von Polizeigewalt zahlt?
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Die Übersicht



Pressemitteilung
Für Hannoversche Allgemeine, Neue Presse und Wilhelmshavener Zeitung
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Geschichte geht rund
Nachrichten aus einer anderen Welt
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Bücher weg
Polizist lässt Broschüre verbieten
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Die Trennung
Geschwister sehen sich seit fast sieben Jahren nicht
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Zahle man
Für Lügen der beiden Polizisten
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Im Gerichtssaal
Kriminalisierung im Namen des Oberbürgermeisters
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Kinder- und Jugendhilfesystem
Überall Mauern
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Lohengrin-Organisationen
Nie sollst du mich befragen
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Ein aktueller Fall
Wenn die Mutter Trinkerin ist
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Liebevolle Begleitung
Meiner Berichte über diesen Skandal
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Weiteres Verbot
Mit freundlicher Unterstützung des Wilhelmshavener Jugendamtes
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Ein klares Wort
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr
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Radikalisierung
Jugendämter und die Reichsbürgerbewegung
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Der 87.
Meiner Mutter zum Geburtstag
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Kritik unberechtigt
Alles in bester Ordnung
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Post von den Nationalbibliotheken
Warum ich Pflichtexemplare nicht liefern kann
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Fiktiver Kartengruß
Jugendämter schreiben einem Neunjährigen
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Staatsanwaltschaft Oldenburg
An der Wahrheit nicht interessiert
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Mail an Botschaft von Costa Rica
Informationen für Honorarkonsul
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Zweites Ministerium informiert
Warum muss ich 1 500 Euro berappen?
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Für die Wahrheitsfindung
Ein Cent an Jugendamt überwiesen
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Post von Inkassobüro
Die nächste Sauerei
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Was tun?
Hoffen auf Jugendamtsmitarbeiter Cloppenburg
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Niedersächsisches Justizministerium
Die zweite Eingabe
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Erst Wiegand-und jetzt?
Der Fragende mit wohlgeformten Brüsten
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Schon wieder
Nationalbibliotheken fordern Pflichtexemplare an
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Noch eine mail
An das Jugendamt Münster
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Protokoll einer Familienhelferin
Schluss mit der Bevormundung
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Die Durchsuchung

Mein Flur nach der Durchsuchung.
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
Des Sammelns wert

Manche Ereignisse sind schon eine Sammlung wert. Ich sammele hier alle Geschehnisse nach der Durchsuchung meiner damaligen Wohnung in Wilhelmshaven am 17. Juni 2013. In Auftrag gegeben worden ist diese Durchsuchung vom Wilhelmshavener Jugendamt, gegen 21.40 Uhr drangen zwei Polizeibeamte, die sich Wiegand und Schweiger nannten, mit Gewalt bei mir ein. Sie hießen aber anders. Vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht bestritten die beiden Polizeibeamten, dass sie sich Wiegand und Schweiger genannt hatten.

Die Jugendamtsmitarbeiterin, die während der Durchsuchung meiner Wohnung schweigend vor meiner Tür gestanden hatte, bekam für die Gerichtsverfahren im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner ein Aussageverbot. Sonst hätte sie möglicherweise meine Angaben bestätigt. Das sollte wohl verhindert werden. 

Die Jugendamtsmitarbeiterin hätte bei wahrheitsgemäßer Aussage die Behauptungen der beiden Polizeibeamten widerlegt, sie hätte aussagen müssen, dass Wiegand und Schweiger mit Gewalt in meine Wohnung eingedrungen waren. Die Polizeibeamten behaupteten vor Gericht, sie hätten mir vor der Wohnungsdurchsuchung den Grund genannt und sich vorgestellt.  

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